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Unterstützung im Dschungel der Coronahilfen

Wahlkreisbüro bietet Hilfe bei der Beantragung oder vermittelt Kontakte.

Die Hilfen für wirtschaftliche Schäden durch Corona sind angelaufen. Eine Vielzahl von Programmen wurden aufgelegt. Mal relativ übersichtlich aber oft doch komplizierter. Bundes- und Landesprogramme bieten unterschiedliche Ansätze der Hilfe. Die Landtagsabgeordnete Jeannine Rösler von den Linken und ihr Wahlkreisbüro bietet ab sofort Hilfe und Unterstützung für Betroffene an. Oft bringt ein Blick von außen andere Perspektiven. Sie erreichen uns telefonisch (0172/8470525) oder per Mail (wkb.roesler@t-online.de).
Wenn es Hinweise gibt, dass Einrichtungen oder Vereine in der Klemme stecken und scheinbar keine Hilfe in Aussicht steht, lassen Sie es uns wissen. Wir werden versuchen zu helfen oder Kontakte zu vermitteln.
 

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde

Heute traf sich die kleine Runde des Kreisvorstandes unseres Kreisverbandes DIE LINKE Peene-Uecker-Ryck in Greifswald. Wir informieren Euch darüber, dass bis auf weiteres unsere Bürgerbüros in Greifswald, Anklam und Pasewalk für öffentliche Sprechstunden und Veranstaltungen geschlossen bleiben. Dies wurde durch die Landesgeschäftsstelle angewiesen und daran werden wir uns selbstverständlich halten.

Auch die geplanten Beratungen des Kreisvorstandes werden verschoben.

Für Fragen und Hinweise sind wir dennoch für jede und jeden erreichbar.

Die kleine Runde wird sich auch weiterhin treffen, um alle wichtigen Dinge zu besprechen.

Wir empfehlen Euch, zumindest bis Ende April auf Versammlungen der Basisorganisationen zu verzichten. Leider können wir angesichts der Corona-Situation auch die nächsten Marktgespräche in Anklam, Wolgast und Pasewalk nicht durchführen. Sobald es die Lage wieder zulässt, werden wir wieder mit Aktionen auf der Straße sein und Unterschriften für Volksinitiative Bildungsaufstand sammeln.

Seid solidarisch, unterstützt Euch gegenseitig. Wenn Ihr Hilfe benötigt, meldet Euch bei unserem Geschäftsführer Peter Georgi. Insbesondere unsere jungen Mitstreiterinnen und Mitstreiter bitten wir, Unterstützung für unsere älteren Genossinnen und Genossen zu leisten, wenn erforderlich. Wir wünschen Euch, dass Ihr gut durch diese außergewöhnliche Zeit kommt und dass Ihr sowie Eure Lieben stets gesund bleibt.

 

Gerade kleine Unternehmen, Freiberufler, Dienstleistende und Kulturschaffende haben große Sorgen, ihre Existenz zu sichern. DIE LINKE fordert daher die Landesregierung auf, den Strategiefonds unverzüglich in einen Corona-Hilfsfonds umzuwandeln. Wer jetzt unverschuldet in Not gerät, dem müssen umgehend unbürokratische Überbrückungshilfen gewährt werden.

 

Kontakt Peter Georgi: pur@die-linke-mv.de
Telefon, Whatsapp und Telegram:  0160-90356031

Gedenkveranstaltung auf dem Golm

Auf dem Golm bei Kamminke befindet sich, unweit von Swinemünde, eine Gedenkstätte. Hier wurden die Opfer eines Bombenangriffes, meist Zivilisten in Massengräbern beigesetzt. Schätzungsweise 20.000 Menschen; Meist Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten, fanden hier ihre letzte Ruhe. Zum 75. Jahrestag der Bombardierung wurde in diesem Jahr eine Gedenktafel enthüllt

8. März - Frauentag

Unter dem Motto „Empfang der Herzen“ haben Dr. Mignon Schwenke und DIE LINKE.PUR zu einem Empfang nach Pasewalk geladen. Gastredner waren Jeannine Rösler (MdL die Linke) und Patrick Dahlemann (MdL SPD)
. Vor vollem Saal im Hotel Am Park hob Mignon Schwenke die Bedeutung des Frauentages deutlich hervor und ließ die Errungenschaften im Zusammenhang mit der Emanzipation der Frau in der Gesellschaft noch einmal Revue passieren.
Auch die Wahl des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow und die damit wieder handlungsfähige Regierung in Thüringen waren Teil ihrer Rede. Viele Genossen in unserem Landkreis haben den Sonntag genutzt, um den Frauen danke zu sagen. Anlässlich des 109.Internationalen Frauentages sind sie in Greifswald und Wolgast unterwegs gewesen, um den Frauen zu gratulieren. Aktuell sind 85 Prozent der Pflegekräfte weiblich. Ihre Arbeit gilt es besonders zu würdigen. In Greifswald wurden 200 Primeln und in Wolgast 200 Nelken an die Frauen verschenkt, worüber sich alle sehr gefreut haben.

Stoppt das Säbelrasseln

DIE LINKE. PUR

Im Rahmen der landesweiten Proteste gegen das NATO-Manöver „Defender 2020“ haben sich Mitglieder des Kreisverbandes Peene-Uecker-Randow mit einer eigenen Aktion beteiligt. An der L321 zwischen Torgelow und Viereck direkt am Truppenübungsplatz Jägerbeck hielten sie ein Banner mit der Aufschrift „Kein Kriegsmanöver in Europa! Stoppt Defender 2020!“. Hierzu erklärt die Kreisvorsitzende Jeannine Rösler: „Dieses gigantische Kriegsmanöver ist eine unverzeihliche Provokation gegen Russland. 75 Jahre nach Kriegsende stehen wieder deutsche Truppen vor der russischen Grenze. Das beschämt uns.“

Mecklenburg-Vorpommern darf kein Aufmarschgebiet für Kriegsspiele von Großmächten sein! Um diese Forderung zu verdeutlichen sollen in den nächsten Wochen an über 100.000 Haushalte Flyer verteilt und weiterhin Infostände gemacht werden.

Stellungnahme zur Strategiekonferenz

Unsere Kreisvorsitzende Jeannine Rösler (DIE LINKE.PUR) erklärt die Entgleisung auf der Strategiekonferenz für völlig inakzeptabel. Mit dem Wort „erschießen“ macht man keine Witze. Die Reaktion unseres Parteivorsitzendem ist dafür zu kritisieren dass er mangelndes Gespür für den Ernst der Lage zeigte und sich auch zu spät entschuldigte.
Wir lehnen jeden Aufruf zu Gewalt und jede Form von Gewalt entschieden ab. Wer Menschen erschießen will oder Späße über Zwangsarbeit macht, verlässt den gemeinsamen Wertekanon.“
Die am Wochenende getätigten Äußerungen sind inakzeptabel und hätten nicht lächelnd übergangen werden dürfen. Klarstellung und Entschuldigung unmittelbar wären notwendig gewesen.

Zu den Äußerungen einer Teilnehmerin der Strategiekonferenz in Kassel, man müsse "das oberste 1-Prozent der Reichen erschießen", erklären auch die Landesvorsitzenden der Partei DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin, wie folgt:

 "Die Aussage einer Teilnehmerin während der Strategiekonferenz in Kassel, man müsse „das oberste 1-Prozent der Reichen erschießen“, stößt bei uns zutiefst auf Ablehnung und Ächtung. Gewaltanwendung und Zwang widersprechen dem Gründungskonsens der Partei DIE LINKE und stehen außerhalb unserer Wertevorstellungen. Wir demokratische Sozialistinnen und Sozialisten haben unwiderruflich mit dem Stalinismus als System gebrochen und werden es nicht dulden, wenn Gewalt zum Erreichen von Zielen propagiert wird. Aus diesem Grund streben wir den Parteiausschluss der betreffenden Teilnehmerin an.“

Rettet die Jarmener Mühle

Vor der Kreistagssitzung in Greifswald protestierten wir heute gemeinsam mit der BI „Rettet die Jarmener Mühle“ vor der Stadthalle. Wir begrüßten die Kreistagsmitglieder und die Verwaltungsmitarbeiter*innen mit einer Mahnwache. In der anschließenden Kreistagssitzung haben sich dann alle für den Erhalt des Mühlenstandortes Jarmen ausgesprochen. Wir bleiben dran und werden die BI auch in Zukunft unterstützen und uns für den Erhalt der Jarmener Mühle einsetzen.

Treffen der Basisorganisation Karlshagen

Trotz der Faschingszeit trafen sich die Genossinnen u. Genossen zur BO Versammlung. 

Es gab ein breites Spektrum an Diskussion. Situation Thüringen, Anschlag Hanau, Defender 2020, und  auch Informationen aus dem Landes u. Kreisverband die der stellv. Vorsitzende Jörg Köppen mitteilte. Über die Arbeit der Kommunalpolitik im Ort wurde  ebenfalls informiert. Ein Danke an alle Mitstreiter. 

Stark

Marsch des Lebens

Heute trafen sich zum zweiten Mal in Anklam Bürgerinnen und Bürger der Stadt zum Marsch des Lebens. Auch wir waren mit dabei. Jeannine Rösler MdL, Jörg Köppen, Hartmut Kuhn und Lothar Berndt OV - Anklam.

DIE LINKE, Grüne und SPD in Greifswald fordern gute Bezahlung für Beschäftigte im Nahverkehr

Die Greifswalder Organisationen von DIE LINKE, Grüne und SPD solidarisieren sich mit den Beschäftigten des Greifswalder Nahverkehrs und fordern eine Verbesserung der Vergütung mit einer Angleichung von Ost und West. Hintergrund der gemeinsamen Positionierung sind die aktuellen Tarifauseinandersetzungen und Streiks im Nahverkehr, die auch Greifswald betreffen. Die drei Ortsverbände wünschen sich ein Zugehen des Arbeitgeberverbandes auf die Arbeitnehmer, um weitere Streiks zu verhindern und gemeinsam den Beruf attraktiver zu machen. Das ist eine Grundbedingung, um auch weiterhin den Bedarf an Fachkräften zu sichern. Gemeinsam erklären Michael Hosang (SPD), Daniel Seiffert (DIE LINKE) und Ulrike Berger (Grüne): "Wir stehen für einen günstigen Nahverkehr mit hoher Qualität und guten Löhnen für die Beschäftigten. Das sollte auch das Ziel der kommunalen Arbeitgeber in M-V sein.“

Marktgespräche immer beliebter

Auch in dieser Woche sind wir wieder im Kreis mit unseren Marktgesprächen unterwegs gewesen. Neben vielen lokalen Themen war unsere Kampagne gegen den Bildungsnotstand wieder Thema Nummer 1! Wir haben wieder viele Unterschriften für die Volksinitiative "Bildungsaufstand in M-V"  sammeln können. Denn alle Menschen die wir erreichen konnten teilten unsere Forderungen, dass wieder mehr Deutsch und Mathematik in der Grundschule unterrichtet werden soll und dass die Anzahl der Schüler*innen in den einzelnen Klassen geringer werden muss. Allein bei den Marktgesprächen in Wolgast und in Greifswald konnten wir über 240 Unterschriften sammeln. Danke an alle Helfer*innen. Auch in den nächsten Wochen werden wir weiterhin sammeln, damit wir genug Unterschriften zusammenbekommen. Sie können ihre Unterschrift zur Initiative auch in unseren Bürgerbüros in Anklam, Pasewalk oder in der Geschäftsstelle in Greifswald leisten oder unsere Marktgespräche nutzen (Termine)  Nur dann wird sich der Landtag M-V mit unseren Forderungen beschäftigen.

Jahresempfang

Die Linksfraktion im Kreistag VG und Jeannine Rösler, als Mitglied des Landtages, empfingen am Montag im Anklamer Bürgerbüro der LINKEN VertreterInnen aus Verwaltung, Politik, Wohlfahrt und Ehrenamt zum Neujahrsempfang. Unter den Gästen waren u.a. Tino Höfert, Koordinator der Jugendringe, der stellvertretende Landrat, Dietger Wille, die Kreistagspräsidentin, Sandra Nachtweih, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Marko Stange, der Bürgervorsteher der Hansestadt Anklam, Andreas Brüsch und die stellv. Bürgermeisterin, Beatrix Wittmann-Stifft. Auch viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Partei- und Ehrenamtsstrukturen konnten wir begrüßen. Als Gastgeber wünschten wir allen ein friedliches Jahr, ein Wunsch, der wohl aktueller denn je ist. So ist es unfassbar und widerlich, dass 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wieder Panzer vor den Grenzen Russlands stehen sollen. Das Nato- Manöver „Defender 2020“ muss gestoppt werden. Wir wollen keinen Truppenaufmarsch gegen Russland!

Ein weiteres Thema bleibt die Situation in der Bildung, die noch immer katastrophal ist. Stichwort Unterrichtsausfall, zu große Klassen, zu wenig Deutsch- und Matheunterricht, schlechte Lehramtsausbildung. Deshalb werben wir für die Unterstützung der Volksinitiative „Bildungsaufstand“.

So lange die Schließung der Jarmener Mühle nicht abgewendet ist, stehen wir an der Seite der BI „Rettet die Jarmener Mühle“ und sammeln auch dafür fleißig Unterschriften.

Ein großer Dank geht an all jene, die zum tollen Gelingen des Empfangs beigetragen haben. Allen können wir nur ans Herz legen, auch die in unserem Bürgerbüro zu erlebende Fotoausstellung von Kerstin Lenz „Wilde Tiere in Südafrika - hautnah“ zu besuchen.

Jeannine Rösler und Dr. Michael Harcks

 

Bürgergespräche in Anklam

Bürgerinnen und Bürger aus Anklam haben, trotz schlechtem Wetter, sehr zahlreich die Gelegenheit genutzt und das Gespräch mit unserer Partei DIE LINKE gesucht. Neben lokalen und globalen Fragen an die Politik ging es vor allen um die zunehmend schlechter werdende Bildung in unserem Land. Jeannine Rösler war zu Gast und nahm sich viel Zeit für alle Fragen der Menschen. Das nächste Marktgespräch findet am 23. Januar auf dem Markt in Wolgast statt. Hier werden in der Zeit von 9:30- 11:30 Uhr auch wieder die Unterschriftenlisten zu unserer Kampagne "Bildungsnotstand" ausliegen.

 

Einen Dank zum Jahresende 2019

Die Basisorganisation Karlshagen/Zinnowitz möchte sich bei allen Bürgern unserer Gemeinde und besonders bei unseren Wählern, die uns bei der Kommunalwahl am 26.05.2019 erneut ihr Vertrauen

ausgesprochen haben, ganz herzlich bedanken. Wir konnten ein Wahlergebnis erreichen, dass uns erneut stärkste Fraktion in der Gemeindevertretung werden ließ. Das erfüllt uns mit Stolz und gibt uns Mut für die zukünftige Arbeit. Leider konnten wir die Direktwahl zum Bürgermeisteramt in dieser Wahlperiode nicht für uns entscheiden.  Wir wünschen dem neugewählten Bürgermeister, Herrn Sven Kähning und den Mitgliedern der anderen Fraktionen, dass sie trotz unterschiedlicher Wahlprogramme, Meinungen und Herangehensweisen mit demselben Enthusiasmus und mit viel Fleiß die Visionen eines lebenswerten Ortes Karlshagen zielstrebig weiter verfolgen. Ferner werden wir die bisherige gute Zusammenarbeit mit den anderen Wählergemeinschaften fortsetzen und im kommunalen Bereich alles zum Wohle unserer Bürger tun.

 Es gilt, unseren Ort sozial gerecht, kompetent und bürgernah zu verwalten. Die Menschen, die hier leben, sollen sich mit der Region verbunden fühlen und bei der Gestaltung ihrer Lebensumstände mitreden und mitentscheiden dürfen. Das setzt eine transparente und auf das Wohl des Einzelnen zielende Gemeindepolitik voraus. Dazu brauchen wir mehr wie bisher Ihre wertvollen Ratschläge, wo immer es etwas zu verändern gilt. Wir wissen, dass es darauf ankommt, Demokratie erlebbar zu gestalten. Hier gibt es Nachholbedarf. Sie als Einwohner müssen mehr Möglichkeiten erhalten, sich zu engagieren und an Entscheidungsprozessen mitzuwirken um Ihren Ort mitzugestalten.

 

Wir möchten noch einmal auf ein paar Schwerpunkte unseres Wahlprogrammes in dieser Wahlperiode verweisen:

  • Erneuerung unseres bedenklich renovierungsbedürftigen Hafens als „Hafen der Zukunft.“
  • Planung und Sicherstellung von weiteren Straßenausbaumaßnahmen in der Legislaturperiode (Straße des Friedens) und Beendigung des Ausbaus der Hafenstraße.
  • Vorbereitung und Gestaltung eines Dünenerlebnispfades im Strandbereich zur weiteren Erhöhung der Attraktivität unseres Ostseebades.
  • Ausweisung von Wohnbebauungsflächen im Gebiet der „Wilden Hütung“ ohne Ferienhäuser und Ferienwohnungen.
  • Verbesserung der Bedingungen für die nachschulische Betreuung an unserer Schule und im Hort.
  • Neue Wohnbebauung an der Straße des Friedens Nr.4, da dieses Haus nicht mehr nutzbar ist.
  • Erhalt der 5-Sterne-Klassifizierung unseres Campingplatzes.
  • Im Tourismusbereich geht es uns um die Steigerung der Qualität sowie das Schaffen neuer und attraktiver Angebote Die vorgesehene Bebauung des Hotelgrundstückes Ecke Dünen-/Strandstraße werden wir weiter umsetzen.
  • Der Breitbandausbau wird in der neuen Legislaturperiode in unserer Gemeinde abgeschlossen. Jeder Bürger unseres Ortes wird damit Hochgeschwindigkeitsinternet nutzen können.
  • Verbesserung und Erneuerung unseres vorhandenen Wohnungsbestandes für unsere Einwohner bei bezahlbaren Mieten. Mit uns wird es keine neuen Ferienhausgebiete geben.
  • Die Vereine und Ehrenamtlichen und werden wir im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen.
  • In unserer Gemeinde müssen wir verstärkt die Alterung unserer Bürger im Blick haben und besonders im Wohnungsbau und in der infrastrukturellen Entwicklung in enger Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat zukünftige Vorhaben umsetzen.
  • Der Schulstandort Karlshagen muss mittels der Digitalisierung noch attraktiver werden.
  • Sicherstellung einer qualitativ guten Versorgung und Betreuung unserer Kleinen in der Kindertagesstätte unter ständiger Einbeziehung des Trägers.
  • Das Jugend- und Vereinshaus muss im Interesse unserer Jugendlichen und Vereine erhalten bleiben und die Angebote sind weiter auszubauen. Erste Schritte sind hier erfolgt.
  • Auf der Grundlage der Feuerwehrbedarfsplanung sind die notwendigen Schritte umzusetzen und die freiwillige Feuerwehr ist bei der Mitgliederwerbung zu unterstützen.

 

Das versprechen wir Ihnen und bedanken uns nochmals für Ihr großes Vertrauen. Wir werden Sie nicht enttäuschen. Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2020.

 

Für die Basisorganisation Karlshagen/Zinnowitz

Rolf Wittwer                                                                                               Marlies Seiffert

-Basisvorsitzender-                                                                                     -Fraktionsvorsitzende-


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