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Aktuelle Veranstaltungen

Wie entlasten wir die Mehrheit und machen die Energiewende gerecht? Bereits in der Corona-Krise haben sich Konzerne und Vermögende die Taschen voll gemacht. Im Zuge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat sich diese Tendenz beschleunigt: Einige Wenige machen riesige Profite, während immer mehr Menschen in die Armut abrutschen, kaum noch Strom, Gas, Nahrung oder Miete bezahlen können. Wir wollen das nicht länger hinnehmen. Es reicht! Wir wollen eine Politik, die die Mehrheit entlastet, die die Profiteure von Krieg und Krise belastet und die Energiewende sozial macht!

Am Freitag, dem 18. November um 18 Uhr findet im Restaurant "Das Sofa" in Greifswald die Diskussionsveranstaltung „Klima Krieg Krise – Wie entlasten wir Menschen und machen die Energiewende gerecht?“ statt. Wir haben dazu den stellvertretenden Parteivorsitzenden der Partei DIE LINKE und ehemaligen klima- und energiepolitischen Sprecher der Linksfraktion im Bundestag der LINKEN Lorenz Gösta Beutin eingeladen. Gemeinsam wollen wir darüber diskutieren, wie man zügig die Mehrheit der Menschen in Deutschland entlasten kann.

Alle Menschen sind herzlich willkommen.

Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Versammlung ausgeschlossen. Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch machen.

Jetzt unterschreiben: Nein zur Gasumlage! Ja zur Übergewinnsteuer! Lasten gerecht verteilen!

Gegen die drohende Gaskrise und drastisch steigende Preise helfen keine einseitigen Belastungen der Verbraucher:innen durch die Gasumlage, welche Menschen mit geringen und mittleren Einkommen ungleich härter trifft. Andererseits weigert sich die Bundesregierung bisher, Übergewinne von Krisengewinnern abzuschöpfen, wie dies z.B. in anderen europäischen Ländern durch eine Übergewinnsteuer geschieht. Das ist völlig unsozial. Die Lasten müssen gerecht verteilt werden und Menschen mit geringen und mittleren Einkommen gezielt entlastet werden.

Unterstützt daher unsere Petition "Nein zur Gasumlage! Ja zur Übergewinnsteuer! Lasten gerecht verteilen!": https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zur-gasumlage-ja-zur-uebergewinnsteuer-lasten-gerecht-verteilen

Unterwegs im Kreisverband

Wahlkampfauftakt in Zinnowitz

Bei bestem Wetter fand am Sonntag, den 15. August, in Zinnowitz an der Kulturmuschel eine von vier Wahlauftaktveranstaltungen für die diesjährige Landtags- und Bundestagswahl statt. Weiterlesen


"Grundrente" ist ein Etikettenschwindel

Die gesetzliche Rente muss den Lebensstandard im Alter wieder sichern und wirksam vor Armut schützen. Wir wollen eine Umkehr in der Rentenpolitik: Mit den Renten»reformen« von SPD und Grünen wurde dafür gesorgt, dass die Unternehmen deutlich weniger in die Rentenkasse einzahlen als die Beschäftigten. Weiterlesen


Der 1. Mai 2020 - für eine gerechte und faire Krisenbewältigung

Anlässlich des Internationalen Tags der Arbeit am 1. Mai erklärt die Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Peene-Uecker-Ryck: „Am Internationalen Tag der Arbeit im Jahr der Corona-Krise rücken die Menschen in den Fokus, die alles am Laufen halten. Weiterlesen


Kontaktdaten

DIE LINKE. Peene-Uecker-Ryck

Regionalgeschäftsfüher:

Matthias Schmeißer

Stellvertretender Kreisgeschäftsführer:

Hannes Thoms

Lange Straße 13, 17489 Greifswald

Postfach: PF 3347, 17463 Greifswald

Telefon: 03834 – 59 46 30

E-Mail: pur(at)die-linke-mv.de

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