Skip to main content

Helge Bothur

Helge Bothur ist 42 Jahre jung, verheiratet, Vater eines 11-jährigen Sohnes und ein fröhlicher Mensch.

An der TU Dresden wurde aus mir ein Dipl. Ing. für die Planung und den Bau von Straßenverkehrsanlagen.

Heute arbeite ich als Leiter der Straßenmeisterei Pastow in den Diensten des Landes M-V.

Tage, an denen ich etwas dazulerne haben sich gelohnt. Ärger ist verschenkte Energie. Gerechtigkeit muss den Menschen unabhängig von Geld widerfahren. Selbstkritik ist schmerzhaft aber nützlich.

Warum Menschen mich wählen sollten?

Nun, vielleicht in erster Linie deshalb, weil ich von meinem Ehrenamt nicht mehr habe, außer Arbeit und Spaß daran.

-       keine Vorteile, die mit  Verträgen, geldwerten Informationen oder Geld zu tun haben.

Neben den grundsätzlichen Zielen der Linken - Bildung, Transparenz, direkte Demokratie, keine Verkäufe, Rekommunalisierung … stehe ich für:

Þ     Sicherheit durch Vorbeugen (hochwertige Bildungs- und Freizeitangebote in staatlichen und Einrichtungen freier Träger);

Þ     den konsequenten Erhalt von Straßen, Wegen und Plätzen – insbesondere in Warnemünde (Prüfauftrag an Verwaltung in BS Juni), Radweg Lütten – Klein bis Warnemünde, Ostseeradfernweg …;

Þ     Einsparung von Haushaltsmitteln durch den städtischen Bauhof mittels einer Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Land M_V und der HRO zur Übernahme von Unterhaltung und Betrieb der Bäderstraße in Hinrichshagen, Torfbrücke und der Straße zwischen Hinrichshagen und Hohe Düne Fähre;

Þ     die Wiedereröffnung des „Ostseeferienzentrums“ in Markgrafenheide als Urlaubsort für Kinder, Jugendliche und Familien mit wenig Geld;

Þ     die Erweiterung des Angebotes an öffentlichen Toiletten insbesondere im Bereich Hohe Düne – Markgrafenheide;

Þ     die Erweiterung des Parkplatzes „Sonnenstrand“ zwischen HD und Markgrafenheide;

Þ     den Einbau einer Linksabbiegerspur an der zufahrt zu diesem Parkplatz – wenig Geld, riesiger Nutzen (siehe Hinrichshagen – Bothur Antrag);

Þ     Verbesserung der Qualität des Angebotes an Strandzugängen für Menschen mit Behinderung;

Þ     die konsequente Entwicklung der Warnemünder Strandpromenade zu einer lebendigen Bummelmeile – Spazieren, Verweilen, Angebote genießen (natürlich auch am / für den Strand);

Þ     die konsequente Weiterentwicklung der Wohngebiete als lebendige und sichere Stadtteile (Schule, Freizeit, ÖPNV, Handel…), in denen Generationen miteinander wohnen;

Þ     mehr Höflichkeit, Bescheidenheit und Respekt zwischen Jung und Alt, zwischen Mädchen und Jungen, Frauen und Männern (vielleicht sind „Benimm“ – Kurse in Schulen und Freizeitzentren hierzu eine gute Idee)

Þ     wesentlich mehr Bürgerbeteiligung als bisher – Bürger müssen direkt Einfluss auf die Politik in Rostock nehmen können – Stadtteilkonferenzen, Bürgerentscheide;

Þ     den Verzicht auf jede Art von Gebühren für das benutzen von Strand und Ostsee in Warnemünde, Hohe Düne und Markgrafenheide;

Þ     die Prüfung aller Preise und die Wiedereinführung des Anwohnertickets für die Fähre Hohe Düne – Warnemünde;

Þ     das „Blaue Band“– die Vision eines Weges der den Stadthafen und Warnemünde verbindet;

Þ     die langfristige Entwicklung der Heideorte mit Strand und Wald zu einem natürlichen Tourismusstandort für Menschen, welche die Nähe zur Natur, sportliche Betätigung und ruhige Geselligkeit suchen;

Þ     den Erhalt des städtischen Bauhofes – wer den Bauhof privatisieren will, erhöht die Kosten und verschwendet damit das Geld der Bürger!!!;

 

 

Ich selbst nehme mir vor, etwas geduldiger zu werden.

 

Zurück zum Kopf der Seite