Andreas Engelmann
Präsidium der Bürgerschaft
geboren: 12.04.1949
Familienstand: verheiratet
Kinder: zwei
Beruf: Diplomlehrer für Mathematik und Physik
Tätigkeit: Lehrer in passiver Altersteilzeit
WB I II
Themenschwerpunkte für die Tätigkeit
- Verkehrspolitik ( z.B. als verkehrspolitischer Sprecher in der Fraktion, im Stadtentwicklungsausschuss und im Aufsichtsrat der RSAG.
- Stadtentwicklung
- Ortsbeiräte
- Arbeit im Präsidium
Kurzlebenslauf:
1949 bin ich in Rostock geboren und kam 1955 zur Schule. Von 1965 bis 1970 war ich Lehrerstudent und von 1970 bis 1974 Forschungsstudent und wissenschaftlicher Assistent an der Pädagogischen Hochschule Güstrow. Seit 1970 bin ich verheiratet und habe zwei Kinder. Seit 1974 bin ich Diplomlehrer für Mathematik und Physik in Rostock und wohne in Groß Klein.
In meiner Jugendzeit habe ich viel Sport getrieben, was zu einer über 30-jährigen Tätigkeit als Fußballschiedsrichter beim FC Hansa Rostock führte. Mein Hobby ist das Wandern und die Vorbereitung touristischer Erschließung von Reisezielen. Ich bin in der Hansestadt Rostock geboren und meiner Heimatstadt nur während der Studienzeit in Güstrow untreu geworden. Seit 1974 wohnte ich zunächst in Lichtenhagen und ab 1984 in Groß Klein.
Warum sollten Sie mich wählen?
Als Bürger Groß Kleins, als Mitglied der Bürgerschaft seit 1990 unddurch die 14-jährige Leitung des Stadtentwicklungsausschusses sowieals Vizepräsident der Bürgerschaft und durch die aktive Teilnahme am politischen Leben des Nordwestens der Hansestadt kenne ich seit Jahren die Probleme meiner Wahlbereiche des Rostocker Nordwestens. Diese Erfahrungen möchte ich weiterhin einbringen.
Ich werde mich einsetzen für:
- die Schaffung eines Ostseeferienzentrums in Markgrafenheide, dass wieder für Jugendliche zu angemessenen Preisen genutzt werden kann
- die Durchsetzung eines Bürgerhaushaltes
- die Unterstützung des Hafens, damit weitere Unternehmen angesiedelt werden können
- die Gestaltung von Fahrradwegen u.a. zwischen Groß Klein und Warnemünde bzw. mehr Fahrradwege in Wassernähe der Warnow
- die Erhaltung der Ortsbeiräte und eine noch bürgerfreundlichere Gestaltung der Ortsämter
- eine bessere Gestaltung des Geländes um den Bahnhof von Warnemünde sowohl für Fußgänger als auch Kraftfahrer( z.B. kein Fußgängertunnel ) und die Umgestaltung der Mühlenstraße in Warnemünde zu noch mehr Attraktivität
- Ich werde mithelfen, eine Infrastruktur zu gestalten, die dem Wohle der Natur und des Menschen dient. Dies bedeutet für mich, den öffentlichen Personennahverkehr, die Fußgänger und Radfahrer so zu fördern, dass der individuelle Straßenverkehr und der Güterverkehr auf der Straße vermindert werden und der Wirtschaftsverkehr ökologisch vertretbar wird;
Welche Erfahrungen bringe ich in die Bürgerschaft ein?
Seit 1974 versuche ich mich aktiv in die Kommunalpolitik einzumischen, um im Interesse meiner Stadt und der Bürger meines Stadtteiles ein lebenswürdiges Umfeld zu schaffen. War es bis 1990 auf die Stadtteile Lichtenhagen und Groß Klein bezogen, so hatte ich seit 1990 in der Bürgerschaft die Chance, von 1990 bis 2004 als Ausschussvorsitzender und dann als Stellvertreter für Stadtentwicklung, Ortsteile und Verkehr( später auch für Umwelt und Ordnung ) noch intensiver für meinen Stadtteil und meine Heimatstadt zu wirken. In dieser Zeit konnte ich sowohl in der Opposition als auch in einer Kooperation mit der SPD wichtige politische Erfahrungen sammeln. In den 14 Jahren Bürgerschaft konnte ich als Ausschussvorsitzender viele wichtige Entscheidungen für Rostock fördern und mitgestalten. Dazu zähle ich besonders die Gründung eines Bürgerrates (später Ortsbeirat), die Ortsbeiratssatzung der Hansestadt Rostock, den Beschluss eines „Generalverkehrsplanes“ und eines „Integrierten Gesamtverkehrskonzeptes“, die Straßenbahnerweiterung, die Durchsetzung eines Sportplatzes für Groß Klein, die „Leitlinien zur Stadtentwicklung“, die Begleitung und Umsetzung des AGENDA 21-Prozesses für die Hansestadt Rostock und die Kooperation mit der SPD.
Viele Erfahrungen habe ich auch als Schatzmeister des Groß Kleiner Jugendtreffs e.V. (Jugendzentrum 224) und durch die Mitarbeit in der Stadtteilagenda „Nordwest“ gesammelt.

