LINKE nominiert Walther als Bürgermeisterkandidaten für Ueckermünde
Im Kulturspeicher trafen sich am Dienstagabend Mitglieder und Gäste des Ortsverbandes der Linken zur Nominierung des Bürgermeisterkandidaten. Im Vorfeld hatte sich Gerd Walther bereit erklärt, für die Kandidatur zu Verfügung zu stehen.
Er stellte sich den Fragen der Veranstaltungsteilnehmer und formulierte seine Angebote für die Uecker-münder. Walther betonte, dass er „im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sein Wahl-programm für die Haffstadt entwickeln möchte“. Zu diesem Zweck will er in den Wochen bis zur Zulassung der Kandidaten durch den Wahlausschuss in jeden Haushalt der Stadt per Flugblatt die Bitte schicken, Vorschläge für die Entwicklung der Stadt zu machen. Mit den Bürgern der Stadt will Walther dann bis zur Wahl diskutieren, wie man auch diese Inhalte umsetzen kann.
Für die Zukunft von Ueckermünde stellte der Kandidat seine Eckpunkte zur Stärkung des Ehrenamtes, der Entwicklung von Gewerbe und Tourismus, für die Verwaltung als bürgernahen Dienstleister und für eine verbesserte Zusammenarbeit mit dem Umland der Haffstadt vor. Durch sein nun 11-jähriges Engagement im Ueckermünder Kulturwerk Altstadt e.V. sei er dicht an diesen und anderen Themen dran, betonte Walther. Aber auch durch seine Zusammenarbeit mit vielen Akteuren sieht sich der Linkskandidat in einer ordentlichen Ausgangsposition. „Die Wahl wird in erster Linie eine Personenwahl sein, die Zusammenarbeit mit allen demokratischen Kräften muss daher im Sinne der Entwicklung der Stadt einen großen Stellenwert haben“ formuliert Gerd Walther. Einstimmig wurde er letztlich als Kandidat nominiert. Mitte Juli sollen die Wahlvorschlagsunterlagen bei der Wahlbehörde der Stadt eingereicht werden.

