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Der 1. Mai 2020 - für eine gerechte und faire Krisenbewältigung

Anlässlich des Internationalen Tags der Arbeit am 1. Mai erklärt die Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Peene-Uecker-Ryck: „Am Internationalen Tag der Arbeit im Jahr der Corona-Krise rücken die Menschen in den Fokus, die alles am Laufen halten.

Jetzt zeigt sich auf welche Jobs es wirklich ankommt. Wenn insbesondere Pflegekräfte, Reinigungskräfte, Verkäuferinnen und Verkäufer oder Erzieherinnen und Erzieher systemrelevant sind, dann müssen sie auch endlich relevant besser bezahlt werden, und zwar dauerhaft. DIE LINKE fordert die sofortige Anhebung des Kurzarbeitergeldes auf mindestens 80 bzw. 87 Prozent. Gerade in unserer Region arbeiten sehr viele Menschen für niedrige Löhne. Wenn sie sich in Kurzarbeit befinden, wie die meisten Beschäftigten in der Gastronomie und Hotellerie, dann reicht das Geld nicht, um den Lebensunterhalt zu sichern. Die Menschen, die hier arbeiten und leben, tragen einen erheblichen Teil der Kosten der Krise. Ob mit Einkommenseinbußen, Mehrbelastungen durch die Kinderbetreuung oder längere Schichten bis hin zu Jobverlust und Pleite. Während einige von ihren Vermögen leben können, müssen andere massiv zurückstecken. Hier geht es um Gerechtigkeit. Die beginnt mit besseren Arbeitsbedingungen und höheren Löhnen.“