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Die Zukunft unseres Theaters nicht politischen Interessen opfern!

DIE LINKE. organisieren Zusammenarbeit

Am Sonnabend, dem 24. Januar 2009, trafen sich Vertreter der Fraktionen DIE LINKE. aus Stralsund und Greifswald, um sich u.a. über die weitere Entwicklung der Theater Vorpommern GmbH auszutauschen.

„Die Zukunft unseres Theaters darf nicht im Wahlkampf irgendwelchen politischen Interessen geopfert werden. Wir sind uns darin einig, dass beide Städte dem Intendanten, Herrn Prof. Nekovar, viel zu verdanken haben und er die Interessen des Theaters engagiert in der Öffentlichkeit vertreten hat," so Kerstin Heinzel, Vorsitzende der Stralsunder Fraktion, und Birgit Socher, stellvertretende Fraktionsvorsitzende in Greifswald, anschließend.

"Wir sind uns auch darin einig, dass die Zukunft unseres Theaters angesichts der bedrohlichen Pläne der SPD/CDU-Landesregierung nur dann gesichert werden kann, wenn die Hansestädte eine gemeinsame Lösung für die gravierenden internen Probleme finden und das Unternehmen schnell wieder in ruhiges Fahrwasser kommt." "Uns war es in dem Gespräch auch wichtig, den in Stralsund verbreiteten Spekulationen über angebliche Greifswalder Intrigen nachzugehen und feststellen zu können, dass aus Sicht der Greifswalder Genossen der Wille zu einer gleichberechtigten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit ungebrochen ist.“

„Auch in den anderen kommunalpolitischen Fragen wie Sparkasse oder dem Einsatz gegen Privatisierung der Wohnungsgesellschaften wollen wir zukünftig enger zusammenarbeiten", so der Stralsunder Kreisvorsitzende Karsten Neumann zu den verabredeten Plänen der LINKEN in beiden Nachbarstädten.

i.A.d.F.

Birgit Socher

stellv. Fraktionsvorsitzende

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