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Kreisvorstand äußert sich zur Diskussion um die Wolgaster Werft

Die Mitglieder des Kreisvorstandes der Partei DIE LINKE. PEENE-UECKER-RYCK waren sich auf ihrer letzten Sitzung am Freitag, dem 23. November, einig, dass der Kreisverband zur Peene-Werft und ihren Mitarbeiter*innen und Mitarbeitern steht. Die Werft hat jedoch nur Zukunft, wenn sich auch in Richtung Konversion etwas bewegt. Dazu haben sich bereits am 6. Oktober 2018 Fachleute, Politiker*innen der LINKEN und Interessierte in Wolgast zu einer Konferenz getroffen. Die Fachleute stellten dar, dass eine Umstellung der Produktion von Rüstungsgütern auf zivile Produkte zwar schwierig, jedoch möglich sei. Wir als Friedenspartei, fordern daher eine beschleunigte Konversion und den endgültigen Bau- und Exportstopp von Rüstungsgütern in der Bundesrepublik Deutschland, besonders in Wolgast.  Damit der Fortbestand der Peene-Werft langfristig für die Zukunft gesichert werden kann, ist der Wille zur Entwicklung von Konversion aller Beteiligten, Werfteigner Lürssen, Bundes- und Landespolitiker*innen, Unternehmerverband und aller verantwortlichen Stadtpolitiker*innen notwendige Voraussetzung. Das ist für uns momentan nicht erkennbar.

(Auszugsweise erschienen in der OZ-Usedom am 26.11.18)