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            <title>DIE LINKE. Peene-Uecker-Ryck: RSS-Feed</title>
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            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Peene-Uecker-Ryck</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 03:16:44 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-31719</guid>
                <pubDate>Mon, 30 Jan 2023 16:50:57 +0100</pubDate>
                <title>Kultur der Solidarität statt Spaltung!</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/kultur-der-solidaritaet-statt-spaltung/</link>
                
                <description>Zu der Berichterstattung um das Bürgergespräch und die Ereignisse in der Stadt Loitz erklärt Daniel Seiffert, Kreisvorsitzender DIE LINKE. Peene-Uecker-Ryck: „Durch die lauten Stimmen von rechts darf kein falscher Eindruck entstehen. Die Mehrzahl der Loitzer bleibt hilfsbereit und solidarisch mit geflüchteten Menschen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist beschämend, dass Neonazis und Querdenker das Bürgergespräch mit ihrer Menschenfeindlichkeit überlagert haben. Sie säen Hass und Zwietracht, hetzen gegen Flüchtlinge und stempeln diese voreilig als Sündenböcke ab. Leider gehen etliche Menschen dem auf den Leim. Als Kreisverband der Partei die Linke setzen wir uns konsequent für eine Kultur der Solidarität in Vorpommern-Greifswald ein, in der alle hilfesuchenden Menschen ebendiese Hilfe und Unterstützung auch bekommen.“</p>
<p>Dr. Michael Harcks, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Kreistags Vorpommern-Greifswald ergänzt:</p>
<p>„Als Kreistagsfraktion unterstützen wir den Landkreis dabei, seinen Verpflichtungen zur Unterbringung von Flüchtlingen nachzukommen. Diese benötigen unseren Schutz und Solidarität. Es ist erschreckend, wenn rechte Kräfte die Diskussion an sich reißen und wie in Loitz mit den Ängsten der Menschen spielen. Information und Aufklärung sind das Gebot der Stunde. Die Menschen in unserem Landkreis dürfen sich nicht spalten lassen und müssen gerade jetzt solidarisch zusammenhalten. Auch als Linksfraktion treten wir daher jeder Form von Hetze in unserem Landkreis entschieden entgegen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31185</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Apr 2022 13:11:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE im Landkreis wählt neuen Vorstand und schwört sich auf die Zukunft ein</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/die-linke-im-landkreis-waehlt-neuen-vorstand-und-schwoert-sich-auf-die-zukunft-ein/</link>
                
                <description>Auf ihrem in Anklam stattfindenden Kreisparteitag wählte DIE LINKE einen neuen Vorstand. Daniel Seiffert aus Greifswald löst die bisherige Kreisvorsitzende Jeannine Rösler ab. Er rückte Anfang dieses Jahres in den Landtag nach.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Als Schatzmeister wurde der 25jährige Hennis Herbst gewählt, der unter anderem an der Uni Greifswald als studentischer Prorektor wirkt. Die Kommunalpolitikerin Marlies Peeger aus Torgelow und der Student Niclas Lenhardt aus Greifswald sind die beiden neuen stellvertretenden Vorsitzenden. Des weiteren wurden Luzie Krämer aus Vogelsang-Warsin, Anke Lance aus Groß Spiegelberg, Jeannine Rösler aus Tutow, Sophie Tieding aus Greifswald, Robert Mielke aus Eggesin, Lars Bergmann aus Loitz und Klaus Mohrholz-Wensauer aus Viereck in den Kreisvorstand gewählt.</p>
<p>Auf dem Kreisparteitag bekräftigte DIE LINKE ihre Forderungen nach Frieden und dem Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine sowie ihre Ablehnung des 100-Milliarden-Euro-Aufrüstungsprogramms der Bundesregierung. Der Weg in eine Rüstungsspirale gefährde den Frieden, schade der Umwelt und verschleudere finanzielle Mittel, die dringend für soziale Zwecke und Gesundheit, für Klimaschutz und Bildung benötigt würden. In Anlehnung an die bundesweiten Ostermärsche werde die Partei am 18. April zu einer Friedensmahnwache in Greifswald einladen.</p>
<p>Darüber hinaus beschloss der LINKEN-Kreisparteitag in einem Leitantrag unter dem Motto „DIE LINKE. Peene-Uecker-Ryck beleben – linke Politik erlebbar machen“ attraktive Formate für den Austausch unter den Mitgliedern sowie mit Bürgerinnen und Bürgern zu entwickeln. Mit Blick auf die Altersstruktur der Partei sei es unabdingbar, neue Mitstreiter zu gewinnen. Auch die nächsten Kommunalwahlen stellten eine große Herausforderung dar. Diese seien schon jetzt mit Hochdruck vorzubereiten.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31186</guid>
                <pubDate>Sat, 19 Mar 2022 13:17:00 +0100</pubDate>
                <title>Kreisverband Peene-Uecker-Ryck künftig mit einem Trio im Landesvorstand</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/kreisverband-peene-uecker-ryck-kuenftig-mit-einem-trio-im-landesvorstand/</link>
                
                <description>Auf der 1. Tagung des 8. Landesparteitags am 19. März 2022 in Rostock wurden drei Mitglieder unseres Kreisverbandes in den erheblich verjüngten Landesvorstand gewählt. Das sind als stellvertretender Landesvorsitzender Hennis Herbst sowie als Beisitzer Jeannine Rösler (MdL) sowie Niclas Lenhardt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der 1. Tagung des 8. Landesparteitags am 19. März 2022 in Rostock wurden drei Mitglieder unseres Kreisverbandes in den erheblich verjüngten Landesvorstand gewählt. Das sind als stellvertretender Landesvorsitzender Hennis Herbst sowie als Beisitzer Jeannine Rösler MdL sowie Niclas Lenhardt.</p>
<p>Wir freuen uns sehr für unser Trio, gratulieren recht herzlich und wünschen alles erdenklich Gute für die herausfordernden und schönen Aufgaben.</p>
<p>Schon am 25. März 2022 konstituiert sich der neue Landesvorstand unter Leitung von Vanessa Müller und Peter Ritter.</p>
<p><strong>Alle Mitglieder des Landesvorstandes:</strong></p>
<p>Vorsitz: Vanessa Müller und Peter Ritter</p>
<p>Stellv. Vorsitz: Judith Keller, <strong>Hennis Herbst</strong>, Horst Krumpen</p>
<p>Schatzmeisterin: Gabriela Göwe</p>
<p>Beisitzer: Sara Klamann, Anna Jahn, Laura-Marie Pleßmann, <strong>Jeannine Rösler</strong>, Karen Larisch, Juliane Schmiel,&nbsp;Tobias Müller, Jörg Bendiks, Felix Baumert, <strong>Niclas Lenhardt</strong>, Kevin Zenker und Peter Georgi.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31189</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 13:49:00 +0100</pubDate>
                <title>Keine Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/keine-verletzung-der-souveraenitaet-und-territorialen-integritaet-der-ukraine/</link>
                
                <description>Zum eskalierenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine erklären die Parteivorsitzenden der Partei DIE LINKE, Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler und die Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Bundestag Amira Mohamed Ali und Dietmar Bartsch:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>»Die Anerkennung der ›Volksrepubliken‹ und der Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine eskalieren den Konflikt weiter. Das ist keinesfalls eine ›Friedensmission‹, das ist völkerrechtswidrig, verletzt die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine und befördert die Gefahr eines großen Krieges in Europa. DIE LINKE war, ist und bleibt Partei des Völkerrechts.</p>
<p>Die russischen Truppen müssen zurückgezogen werden. Konfliktentschärfung und Deeskalation sind dringend notwendig. Alle diplomatischen Möglichkeiten müssen genutzt werden. Eine Rückkehr zum Minsker Abkommen und dessen Umsetzung muss Ziel bleiben.«</p>
<p><strong>Konfliktentschärfung und Deeskalation sind das Gebot der Stunde</strong></p>
<p><em>Zur aktuellen Entwicklung in der Ost-Ukraine erklären die Landesvorsitzenden der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin:</em></p>
<p>„Die Anerkennung der sogenannten Volksrepubliken in der Ost-Ukraine durch Putin ist ein Bruch des Völkerrechts, die Entsendung von Truppen eine Verletzung der UN-Charta. Die Souveränität anderer Länder in Frage zu stellen und der Einsatz von militärischer Gewalt ist nicht akzeptabel. Rückkehr zum Minsker Abkommen und endlich dessen Umsetzung ernsthaft vorantreiben sowie der sofortige Rückzug der Truppen und ein umfassender Waffenstillstand sind das Gebot der Stunde!“</p>
<p><strong>Anfrage der Schwerin Volkszeitung</strong></p>
<p><em>Befürworten Sie nun ein Aus für Nord Stream 2 als Sanktion gegen Russland (bitte kurz begründen)</em></p>
<p><em>Sollte die Landesregierung ihre Russlandpolitik überdenken und wenn ja, inwiefern?:</em></p>
<p>Antwort der beiden Landesvorsitzenden, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin:</p>
<p>„Nordstream 2 auf Eis zu legen, ist die bittere, aber logische Konsequenz aus dem völkerrechtswidrigem Handeln Russlands. Wenn Russland nun Waffen sprechen lässt,&nbsp; müssen der Duma und Präsident Putin klar sein, kommen Handelsbeziehungen zum Erliegen. Wir fordern den sofortigen Rückzug russischer Truppen aus dem Donbass und Luhansk und eine Rückkehr zu den Vereinbarungen des Minsker Abkommens.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 13:29:00 +0100</pubDate>
                <title>Krieg kennt keine Gewinner!</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/krieg-kennt-keine-gewinner/</link>
                
                <description>Sofortiger Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir verurteilen die Aggression der Russischen Föderation in der Ukraine auf das Schärfste!</p>
<p>Krieg darf kein Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele sein! Niemals und von Niemanden!</p>
<p>Wenn Putin seinen Angriff auf die Ukraine mit dem Verhalten der NATO in Restjugoslawien 1998 rechtfertigen will, sagen wir: Unrecht mit Unrecht zu vergelten, lehnen wir kategorisch ab. Diese archaische Denkweise passt nicht in eine zivilisierte Welt!</p>
<p>Es gibt nur einen Weg: Zurück an den Verhandlungstisch, sonst verlieren wir alle!</p>
<p>Wir sind in Gedanken bei den Menschen, die betroffen sind.</p>
<p>Krieg kennt keine Gewinner!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jeannine Rösler</p>
<p>Vorsitzende des Kreisverbandes</p>
<p>DIE LINKE. Peene-Uecker-Ryck</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Sun, 20 Feb 2022 16:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Der Milliardär muss die Krise bezahlen, nicht die Verkäuferin!</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/der-milliardaer-muss-die-krise-bezahlen-nicht-die-verkaeuferin-1/</link>
                
                <description>Der 20. Februar ist der Tag der sozialen Gerechtigkeit. Zu diesem Anlass wird die Linksfraktion im Landtag auch in Anklam und im Amt Züssow mit Plakaten auf ein aktuelles Gerechtigkeitsthema hinweisen. Dazu erklärt die Landtagsabgeordnete, Jeannine Rösler:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Corona-Pandemie hat gravierende Folgen für viele Menschen auch in dieser Region. Sie belastet jene am stärksten, die ohnehin jeden Cent dreimal umdrehen müssen. Etliche kleine Unternehmen, Soloselbstständige, Einzelhändler und Dienstleister erleiden derzeit hohe Verluste und fürchten um ihre Existenz. Beschäftigte in Krankenhäusern und in der Pflege arbeiten an der Belastungsgrenze und riskieren jeden Tag ihre Gesundheit. Ihr Lohn ist immer noch viel zu gering.<br> Während sich Inhaber von großen Supermarktketten gerade in diesen Krisenzeiten dumm und dämlich verdienen und Rekordgewinne einfahren, leisten Verkäuferinnen und Verkäufer, Kassiererinnen und Kassierer tagtäglich überlebenswichtige Arbeit – für eine mickrige Bezahlung.<br> Das ist zutiefst ungerecht.</p>
<p>Schon heute ist klar, dass die finanziellen Folgen der Pandemie gewaltig sein werden.<br> Es kommen enorme Lasten auf die Gesellschaft zu. Diese müssen gerecht verteilt werden, um kleine und mittlere Einkommensbezieher zu verschonen und Kürzungen in Bildung, Soziales oder Gesundheit zu verhindern. Das ist machbar, wenn <strong>eine einmalige Vermögensabgabe </strong>von den<strong> </strong>wirklich Superreichen erhoben wird. Eine solche Abgabe würde nicht einmal ein Prozent der Reichsten in Deutschland betreffen, aber etwa 310 Milliarden Euro für die Allgemeinheit bringen. <strong>Der Milliardär muss die Krise bezahlen, nicht die Verkäuferin!“</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31190</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Feb 2022 14:01:00 +0100</pubDate>
                <title>Kein Krieg! Niemals!</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/kein-krieg-niemals-1/</link>
                
                <description>Am 10. Februar 2022 zeigte DIE LINKE. Peene-Uecker-Ryck auf dem Wolgaster Platz der Jugend deutlich Flagge und Haltung gegen die drohende Eskalation des militärischen Konflikts an der ukrainisch-russischen Grenze.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Alle beteiligten Konfliktparteien müssen auf diplomatischem Wege dauerhafte Wege aus der bedrohlichen Krise finden. Nie war seit Ende des "Kalten Krieges" die Gefahr eines neuerlichen Flächenbrandes in Europa größer als heute.</p>
<p>Deshalb:</p>
<p>Schluß mit dem Säbelrasseln, den martialischen Drohgebärden und dem Drehen an der Eskalations- und Rüstungsspirale!</p>
<p>Keine Lieferungen von Waffen und sonstigem Kriegsgerät in Krisengebiete!</p>
<p>Gleichberechtigt zurück an den Verhandlungstisch auf Grundlage des Minsker Abkommens!</p>
<p>Für ein friedliches Zusammenleben aller Völker der Welt unter Respektierung der territorialen Integrität aller Staaten.</p>
<p><strong>DIE LINKE bleibt dabei: VERNUNFT. Das Einzige, was zählt!</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31191</guid>
                <pubDate>Sun, 15 Aug 2021 14:04:00 +0200</pubDate>
                <title>Wahlkampfauftakt in Zinnowitz</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/wahlkampfauftakt-in-zinnowitz-1/</link>
                
                <description>Bei bestem Wetter fand am Sonntag, den 15. August, in Zinnowitz an der Kulturmuschel eine von vier Wahlauftaktveranstaltungen für die diesjährige Landtags- und Bundestagswahl statt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In mehreren Talkrunden, moderiert von Wenke Brüdgam, sprachen unsere Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin für die Landtagswahlen, Simone Oldenburg, gemeinsam mit Kerstin Kassner (MdB) sowie unserem Direktkandidat fün den Bundestag, Toni Jaschinski. Unsere Direktkandidierenden zur Landtagswahl, Jeannine Rösler, Simone Dehn, Daniel Seiffert und Dirk Bruhn standen ebenfalls den zahlreichen Besuchern auf und vor der Bühne Rede und Antwort. Als weiteren Gast konnten wir Hernn Dahms, Vorsitzender der Gewerkschaft NGG (Nahrung, Genuß, Gaststätten) begrüßen. Musikalisch und kulturell begleitet wurde unsere Veranstaltung vom&nbsp;bekannten Musiker Marcel Beutler und Robertus Maximus.</p>
<p><br> Unsere nächsten Truck-Tour-Veranstaltungen im Landkreis Vorpommern-Greifswald sind:</p>
<p><br> 04. September - Lubmin<br> 06. September - Torgelow und Ueckermünde<br> 07. September - Anklam und Wolgast<br> 08. September - Greifswald<br> 10. September – Jarmen, Demmin und Loitz</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31197</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 16:46:00 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Grundrente&quot; ist ein Etikettenschwindel</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/grundrente-ist-ein-etikettenschwindel/</link>
                
                <description>Die gesetzliche Rente muss den Lebensstandard im Alter wieder sichern und wirksam vor Armut schützen. Wir wollen eine Umkehr in der Rentenpolitik: Mit den Renten»reformen« von SPD und Grünen wurde dafür gesorgt, dass die Unternehmen deutlich weniger in die Rentenkasse einzahlen als die Beschäftigten. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Folge: Das Niveau der gesetzlichen Rente befindet sich im Sinkflug. Von einst rund 53 Prozent im Jahr 2000 wird es auf 41,7 Prozent im Jahr 2045 fallen. Durch die Rente erst ab 67 können wir erst später ohne Abschläge in Rente gehen. Die meisten werden früher in Rente gehen: Damit wird ihre Rente noch mal drastisch gekürzt!</p>
<p>Die staatlich geförderte Riesterrente ist gescheitert. Sie kann die in die gesetzliche Rente gerissenen Lücken nicht schließen. Es werden Milliarden an Subventionen verpulvert, die in den Kassen der Versicherungskonzerne statt in den Portemonnaies der Rentnerinnen und Rentner landen. Und Millionen Menschen mit normalen und niedrigen Einkommen können nicht privat vorsorgen. Jahr für Jahr sind immer mehr Rentnerinnen und Rentner von Altersarmut und sozialem Abstieg betroffen. Derzeit leben 2,7 Millionen Menschen nach ihrem 65. Geburtstag in Armut oder sind von Armut bedroht. Das muss dringend geändert werden!</p>
<h5>Solidarische Mindestrente statt Altersarmut</h5>
<p>Wir wollen diese Entwicklung umkehren! Es reicht nicht, nur die weitere Absenkung zu stoppen. Das Rentenniveau von 53 Prozent muss sofort wieder hergestellt werden. Das bedeutet: 122 Euro netto mehr im Monat für einen »Standardrentner«.</p>
<p>Niemand darf im Alter arm sein – egal ob nach einem Leben in Erwerbsarbeit, durch Berufsunfähigkeit, Zeiten von Arbeitslosigkeit oder Kindererziehung. Niemand darf gezwungen sein, zum Überleben Pfandflaschen zu sammeln. Wir wollen eine Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro netto im Monat – darunter droht Armut. Die Solidarische Mindestrente ist einkommens- und vermögensgeprüft, sie wird bei Bedarf gezahlt.</p>
<h5>Die sogenannte Grundrente: Weniger als das Mindeste</h5>
<p>Die sogenannte "Grundrente" der GroKo ist vor allem eins: ein Etikettenschwindel. Denn von einer echten Grundrente, wie es sie zum Beispiel in den Niederlanden gibt, waren Union und SPD von Beginn an meilenweit entfernt. Dort erhalten alle alleinstehenden Rentnerinnen und Rentner, die 50 Jahre in den Niederlanden wohnen, eine Grundrente von 1.255 Euro netto. Demgegenüber sind die Anforderungen für die GroKo-Grundrente so hoch, dass viele Menschen auch in Zukunft in der bedürftigkeitsgeprüften „Grundsicherung im Alter“ verbleiben müssen.<br> <br> Alle Menschen haben im Alter eine Rente verdient, von der man in Würde leben kann. Daher fordern wir eine echte solidarische Mindestrente, die allen Menschen im Alter ein armutsfestes Einkommen von aktuell mindestens 1.050 Euro netto und zusätzlich Wohngeld im Einzelfall sichert.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31199</guid>
                <pubDate>Fri, 01 May 2020 16:50:00 +0200</pubDate>
                <title>Der 1. Mai 2020 - für eine gerechte und faire Krisenbewältigung </title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/der-1-mai-2020-fuer-eine-gerechte-und-faire-krisenbewaeltigung/</link>
                
                <description>Anlässlich des Internationalen Tags der Arbeit am 1. Mai erklärt die Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Peene-Uecker-Ryck: „Am Internationalen Tag der Arbeit im Jahr der Corona-Krise rücken die Menschen in den Fokus, die alles am Laufen halten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt zeigt sich auf welche Jobs es wirklich ankommt. Wenn insbesondere Pflegekräfte, Reinigungskräfte, Verkäuferinnen und Verkäufer oder Erzieherinnen und Erzieher systemrelevant sind, dann müssen sie auch endlich relevant besser bezahlt werden, und zwar dauerhaft. DIE LINKE fordert die sofortige Anhebung des Kurzarbeitergeldes auf mindestens 80 bzw. 87 Prozent. Gerade in unserer Region arbeiten sehr viele Menschen für niedrige Löhne. Wenn sie sich in Kurzarbeit befinden, wie die meisten Beschäftigten in der Gastronomie und Hotellerie, dann reicht das Geld nicht, um den Lebensunterhalt zu sichern. Die Menschen, die hier arbeiten und leben, tragen einen erheblichen Teil der Kosten der Krise. Ob mit Einkommenseinbußen, Mehrbelastungen durch die Kinderbetreuung oder längere Schichten bis hin zu Jobverlust und Pleite. Während einige von ihren Vermögen leben können, müssen andere massiv zurückstecken. Hier geht es um Gerechtigkeit. Die beginnt mit besseren Arbeitsbedingungen und höheren Löhnen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Fri, 01 May 2020 16:48:00 +0200</pubDate>
                <title>1. Mai 2020: Gerechtigkeit ist unser Auftrag</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/1-mai-2020-gerechtigkeit-ist-unser-auftrag/</link>
                
                <description>Der diesjährige 1. Mai steht einerseits unter dem Vorzeichen von Corona – und andererseits natürlich für den Einsatz für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dabei zeigt gerade die Corona-Krise in großer Deutlichkeit, wie viele Berufe trotz ihrer Wichtigkeit für unser Leben viel zu schlecht bezahlt werden, welche Probleme die Einpeitscher der Privatisierungen (nicht nur im Gesundheitswesen) erzeugt haben und dass der Umgang mit der Krise und ihrer Kosten eine ganz grundlegende <strong>Gerechtigkeitsfrage</strong> ist. Derzeit sind es vor allem die Beschäftigten, die für die Kosten der Krise geradezustehen haben: Ob mit Einkommenseinbußen durch Kurzarbeit, Mehrbelastungen durch die Kinderbetreuung oder längere Schichten bis hin zu Jobverlust oder Pleite. Während einige von ihren Vermögen leben können, mit der Krise teilweise noch Gewinne machen oder Unternehmen trotz Staatshilfe Dividenden ausschütten, müssen andere zurückstecken und auf das wenige Ersparte zurückgreifen. Wenn sich das nicht ändert, stehen am Ende der Krise auf der einen Seite Millionen Menschen, die ihren Job verloren, ihr Erspartes verbraucht oder sogar Schulden angehäuft haben, während einige Wenige keinen Anteil an der Krisenbewältigung tragen. Wir meinen: Das darf nicht sein. <strong>Der Kampf gegen die Krise ist eine fundamentale Gerechtigkeitsfrage.</strong></p>
<p>Auch wenn in diesem Jahr nicht wie gewohnt demonstriert werden kann, werden wir rund um den 1. Mai wir für eine gerechte und faire Krisenbewältigung sowie für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne eintreten. Jede und jeder Einzelne kann dazu beitragen, dass diese berechtigten Forderungen Gehör finden. Die gesellschaftliche Auseinandersetzung findet auch am 1. Mai nicht nur auf der Straße statt – sondern auch im Netz. Zeigen wir vor dem Hintergrund von Corona also auch dort besonders Flagge.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31200</guid>
                <pubDate>Tue, 03 Mar 2020 16:55:00 +0100</pubDate>
                <title>Stellungnahme zur Strategiekonferenz</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/stellungnahme-zur-strategiekonferenz/</link>
                
                <description>Unsere Kreisvorsitzende Jeannine Rösler (DIE LINKE.PUR) erklärt die Entgleisung auf der Strategiekonferenz für völlig inakzeptabel. Mit dem Wort „erschießen“ macht man keine Witze. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Reaktion unseres Parteivorsitzendem ist dafür zu kritisieren dass er mangelndes Gespür für den Ernst der Lage zeigte und sich auch zu spät entschuldigte.<br> Wir lehnen jeden Aufruf zu Gewalt und jede Form von Gewalt entschieden ab. Wer Menschen erschießen will oder Späße über Zwangsarbeit macht, verlässt den gemeinsamen Wertekanon.“<br> Die am Wochenende getätigten Äußerungen sind inakzeptabel und hätten nicht lächelnd übergangen werden dürfen. Klarstellung und Entschuldigung unmittelbar wären notwendig gewesen.</p>
<p>Zu den Äußerungen einer Teilnehmerin der Strategiekonferenz in Kassel, man müsse "das oberste 1-Prozent der Reichen erschießen", erklären auch die Landesvorsitzenden der Partei DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin, wie folgt:</p>
<p>&nbsp;"Die Aussage einer Teilnehmerin während der Strategiekonferenz in Kassel, man müsse „das oberste 1-Prozent der Reichen erschießen“, stößt bei uns zutiefst auf Ablehnung und Ächtung. Gewaltanwendung und Zwang widersprechen dem Gründungskonsens der Partei DIE LINKE und stehen außerhalb unserer Wertevorstellungen. Wir demokratische Sozialistinnen und Sozialisten haben unwiderruflich mit dem Stalinismus als System gebrochen und werden es nicht dulden, wenn Gewalt zum Erreichen von Zielen propagiert wird. Aus diesem Grund streben wir den Parteiausschluss der betreffenden Teilnehmerin an.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-31201</guid>
                <pubDate>Fri, 07 Feb 2020 16:58:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE, Grüne und SPD in Greifswald fordern gute Bezahlung für Beschäftigte im Nahverkehr</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/die-linke-gruene-und-spd-in-greifswald-fordern-gute-bezahlung-fuer-beschaeftigte-im-nahverkehr/</link>
                
                <description>Die Greifswalder Organisationen von DIE LINKE, Grüne und SPD solidarisieren sich mit den Beschäftigten des Greifswalder Nahverkehrs und fordern eine Verbesserung der Vergütung mit einer Angleichung von Ost und West.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hintergrund der gemeinsamen Positionierung sind die aktuellen Tarifauseinandersetzungen und Streiks im Nahverkehr, die auch Greifswald betreffen. Die drei Ortsverbände wünschen sich ein Zugehen des Arbeitgeberverbandes auf die Arbeitnehmer, um weitere Streiks zu verhindern und gemeinsam den Beruf attraktiver zu machen. Das ist eine Grundbedingung, um auch weiterhin den Bedarf an Fachkräften zu sichern. Gemeinsam erklären Michael Hosang (SPD), Daniel Seiffert (DIE LINKE) und Ulrike Berger (Grüne): "Wir stehen für einen günstigen Nahverkehr mit hoher Qualität und guten Löhnen für die Beschäftigten. Das sollte auch das Ziel der kommunalen Arbeitgeber in M-V sein.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-25845</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 11:41:00 +0200</pubDate>
                <title>Wahl des neuen Kreisvorstandes</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/wahl-des-neuen-kreisvorstandes/</link>
                
                <description>Auf unserem Kreisparteitag in Spantekow am 26.10.19 wurde ein neuer Kreisvorstand gewählt. Jeannine Rösler wird für zwei weitere Jahre den Kreisvorstand leiten und Simone Dehn und Jörg Köppen werden als ihre Stellvertreter*innen tätig sein. Astried Zimmermann wurde als Schatzmeisterin bestätigt. Neben bekannten Gesichtern aus der vorherigen Legislatur wird der 12-köpfige Kreisvorstand auch durch neue Mitglieder komplementiert.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewählten sind:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Jeannine Rösler (Kreisvorsitzende)</li> 	<li>Simone Dehn (stv. Kreisvorsitzende)</li> 	<li>Jörg Köppen (stv. Kreisvorsitzender)</li> 	<li>Astried Zimmermann (Schatzmeisterin)</li> 	<li>Lothar Berndt</li> 	<li>Anke Lance</li> 	<li>Niclas Lenhardt</li> 	<li>Klaus Mohrholz-Wensauer</li> 	<li>Marlies Peeger</li> 	<li>Klaus Rabe</li> 	<li>Daniel Seiffert</li> 	<li>Marlies Seiffert</li> </ul><p>Herzlichen Glückwunsch an alle Gewählten und vielen Dank an die Mitglieder des letzten Kreisvorstandes, die nicht wieder kandidiert haben, für ihre tatkräftige Unterstützung.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 06 Sep 2019 11:40:00 +0200</pubDate>
                <title>Einladung zum Symposium zur ambulanten Pflege</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/einladung-zum-symposium-zur-ambulanten-pflege-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>21.09.2019 in der Zeit von 11.00 bis 16.00 Uhr in18057 Rostock, Waldemarstraße 33, Waldemar Hof e.V.</strong></p>
<p>Das Symposium widmet sich folgenden Inhalten:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Das Persönliche Budget - ein Instrument für mehr Teilhabe und Selbstbestimmung in der ambulanten und in der Intensiv-Pflege!?</li> 	<li>Die Unterstützung der Menschen mit ambulantem Pflegebedarf und ihrer Angehörigen durch die Teilhabe-Beratungsstellen.</li> </ul><p>Schwerpunktmäßig werden wir uns in diesem Zusammenhang mit dem jüngsten Referentenentwurf des „Gesetzes zur Stärkung von Rehabilitation und intensivpflegerischer Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung“ in Hinblick auf Teilhabe und Selbstbestimmung für Menschen mit Pflegebedarf befassen und unsere Position hierzu erarbeiten.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 01 Sep 2019 11:39:00 +0200</pubDate>
                <title>Menschenrecht auf Frieden anerkennen und umsetzen</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/menschenrecht-auf-frieden-anerkennen-und-umsetzen/</link>
                
                <description>In militärischen Auseinandersetzungen sind fast 90 Prozent der Opfer Zivilisten. Die Zivilbevölkerung trägt die Hauptlast bewaffneter Konflikte. Verstöße gegen die Genfer Konvention als zentraler Teil des humanen Völkerrechts werden fast nie geahndet und nur selten aufgeklärt.

Hinzu kommt, dass mit der Aufkündigung des INF-Vertrags durch die USA ein neues atomares Wettrüsten droht. Wir fordern die Bundesregierung auf, eindeutig und klar Stellung zu beziehen und auf atomare Abrüstung zu drängen.

Der 1. September wird seit 1946 in Deutschland als Antikriegstag/Weltfriedenstag begangen.
Das Datum nimmt Bezug auf den 1. September 1939, den Jahrestag des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>80 Jahre später trägt auch Deutschland durch seine ungleichen Handelsbeziehungen und seine militärischen Interventionen weiter zu Kriegen und Kriegsgefahren weltweit bei. Deutschland verschärft durch sein Agieren die Krisen in vielen Regionen der Welt. Die deutschen Militärausgaben stiegen zwischen 2009 und 2018 um 9 Prozent. Aktuell befindet sich die Bundeswehr in 13 Ländern im Einsatz. Diese Einsätze müssen beendet werden.<br> Auch die indirekte Unterstützung von kriegerischen Auseinandersetzungen, insbesondere Waffenlieferungen und Rüstungsexporte, ist sofort einzustellen.<br> Frieden ist unabdingbare Voraussetzung für die Verwirklichung der Menschenrechte und das Zusammenleben überall auf der Welt.</p>
<p><strong>Wir fordern von der Bundesregierung, endlich ein umfassendes Menschenrecht auf Frieden zu unterstützen und sich für dessen Umsetzung zu engagieren.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Wed, 10 Jul 2019 11:37:00 +0200</pubDate>
                <title>Kommunale Finanzen wirksam stärken</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/kommunale-finanzen-wirksam-staerken/</link>
                
                <description>Angesichts der schwierigen finanziellen Lage vieler kommunaler Haushalte im Landkreis Vorpommern-Greifswald fordert DIE LINKE. PUR von der Landesregierung den Landeshaushalt so aufzustellen, dass Haushaltsklarheit und -wahrheit gewährleistet sind und die Kommunen deutlich gestärkt werden. Mit mehr als 1,5 Milliarden Euro in Sonderfonds, nicht abgerufenen Fördermitteln und Rücklagen der Landesregierung erscheint es absurd, dass die Mehrzahl der Kommunen ihre finanzielle Leistungsfähigkeit verloren hat oder droht zu verlieren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzzuweisungen für die Kommunen müssen erhöht werden, damit die kommunale Finanzausstattung auskömmlich und aufgabengerecht ist. Wir unterstützen nachdrücklich die Forderungen der Grund- und Mittelzentren, „die Ankerpunkte im ländlichen Raum nicht zu schwächen.“ Viele Grund- und Mittelzentren mit erweiterten Aufgaben werden durch die geplante Systemumstellung im Finanzausgleichsgesetz nicht gestärkt.<br> Die Beteiligungsquote, der kommunale Anteil an den Gesamteinnahmen, darf nicht abgesenkt werden. Wir fordern eine Mindestfinanzquote von 36 Prozent.</p>
<p>Die derzeit in Aussicht gestellte Erhöhung der Jugendförderung um 1,32 Euro ist indiskutabel. Mit dieser ersten mageren Erhöhung seit mehr als 20 Jahren werden die Kostensteigerungen aus Tarifanpassungen, steigenden Energiepreisen, ständig steigender Dokumentations- und Verwaltungsaufwand u.a.m. bei weitem nicht aufgefangen. Sie ist ein Feigenblatt, zumal die Alterskohorte geändert werden soll. Wir fordern eine Erhöhung auf 10,22 Euro pro Kopf und Jahr.&nbsp; Damit könnten unsere Kommunen wieder Angebote für alle Kinder und Jugendliche unterbreiten und finanzieren.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-23500</guid>
                <pubDate>Mon, 14 Jan 2019 10:26:29 +0100</pubDate>
                <title>11. Sitzung des Kreisvorstandes</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/11-sitzung-des-kreisvorstandes/</link>
                
                <description>Der Kreisvorstand der LINKEN Peene-Uecker-Ryck hat sich auf seiner letzten Beratung mit der Vorbereitung der Kommunalwahlen und der Situation der Partei in Wolgast befasst. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisvorstand der LINKEN Peene-Uecker-Ryck hat sich auf seiner letzten Beratung mit der Vorbereitung der Kommunalwahlen und der Situation der Partei in Wolgast befasst. Die Landesschiedskommission der Partei entschied im Dezember, das Wolgaster Mitglied Lars Bergemann aus der Partei DIE LINKE auszuschließen. Dies nehmen wir zur Kenntnis. Wir bedauern, dass die zahlreichen Gespräche und Gesprächsangebote in den letzten Monaten zwischen Kreisvorstand, Landesvorstand und dem bisherigen Wolgaster Ortsvorsitzenden Lars Bergemann nicht zu einer Annäherung und Verständigung führten.</p>
<p>Dabei ging es insbesondere um Probleme in der Kommunikation und um die friedenspolitischen Positionen der LINKEN, die für uns unteilbar sind.</p>
<p>Zudem bedauern wir aufrichtig, wenn Genossinnen und Genossen aufgrund dieser Ausschlussentscheidung ihren Austritt aus der Partei erklären. Die in der Öffentlichkeit kursierenden Zahlen korrigieren wir wie folgt: Es sind, mit Stand 11. Januar 2019, 3 Mitglieder nach dem Bekanntwerden des Parteiausschlusses von Bergemann ausgetreten. Ende November gab es einen Austritt nachdem das Ausschlussverfahren eröffnet wurde. Somit haben 4 Mitglieder im Zusammenhang mit dem Ausschluss ihre Mitgliedschaft beendet.</p>
<p>Seit dem Januar 2017 ging die Mitgliedszahl des Kreisverbandes um 33, von 526 auf 493, zurück. Im gleichen Zeitraum sind 35 Personen ausgetreten. Demgegenüber konnten wir&nbsp; aber 40 Neueintritte verzeichnen. Das ist sehr erfreulich, auch weil viele junge Menschen Mitglied der LINKEN im Kreis geworden sind. (Durchschnittsalter der Neueintritte beträgt 33,8 Jahre/ die Eintritte verteilen sich auf alle Regionen) Der absolute Mitgliederrückgang erklärt sich durch Todesfälle und Bereinigungen der Mitgliedsdaten. Das Durchschnittsalter im Kreisverband senkte sich seit 2017 von 69,3 auf 66,3 Jahre.</p>
<p>Diese Entwicklung stimmt den Kreisverband positiv und zeigt deutlich, dass DIE LINKE für junge Leute nicht nur in den größeren Städten, sondern auch im ländlichen Raum, attraktiv ist. Viele Neumitglieder haben ihren Eintritt damit begründet, sich noch aktiver für soziale Gerechtigkeit, für eine friedliche Welt, gegen Rüstungsexporte, gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einsetzen zu wollen. Auch das bisher hohe Interesse an Kandidaturen auf den offenen Listen der LINKEN zu den Kommunalwahlen ist erfreulich.</p>]]></content:encoded>
                <category>Peene-Uecker-Ryck</category><category>Jeannine Rösler</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-23208</guid>
                <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 13:12:31 +0100</pubDate>
                <title>CDU Liskow verweigert sich einer Zukunftsdebatte für die Wolgaster Werft</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/cdu-liskow-verweigert-sich-einer-zukunftsdebatte-fuer-die-wolgaster-werft/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Äußerungen von Franz-Robert Liskow in Bezug auf die Haltung der LINKEN zur Peene-Werft erklärt die Vorsitzende des Kreisverbandes der LINKEN Peene-Uecker-Ryck, Jeannine Rösler:</p>
<p>"Den Beschäftigten der Peene-Werft Wolgast bringt es gar nichts, wenn man sich ihnen, wie Herr Liskow, tatenlos an die Seite stellt. Genauso wenig hilft es, sich planlos der Realität zu verweigern, wie es große Kreise der CDU tun. Es ist ein Fakt, dass das Regime in Saudi-Arabien seit Jahren einen rücksichtslosen Krieg gegen die Bevölkerung im Jemen führt und brutal gegen Oppositionelle im eigenen Land vorgeht. Niemand kann eine Garantie dafür geben, dass die in Wolgast hergestellten Patrouillenboote nicht doch für die Seeblockade des Jemen eingesetzt werden und somit zum Elend der dortigen Menschen beitragen.</p>
<p>Stattdessen qualifiziert Herr Liskow alle Überlegungen der Linken, künftig auf zivile Produktion umzustellen, als planwirtschaftliche Spielchen ab. Dabei erklärt er nicht im Ansatz, worin überhaupt der Zusammenhang zwischen Planwirtschaft und ziviler Produktion bestehen soll. Redet die LINKE über die künftige Ausrichtung der Werft ist es halt Planwirtschaft, redet Parteikollege Glawe ebenfalls über künftig mögliche Projekte ist es Marktwirtschaft. Absurd!</p>
<p>Eigene Ideen und Überlegungen zur Zukunftssicherung des Schiffbaustandortes Wolgast werden erst gar nicht entwickelt, ist doch der Griff in die Mottenkiste der Klischees so viel leichter. Zur Konferenz der LINKEN in Wolgast, bei der ausgewiesene Experten über Chancen und Risiken eines künftigen zivilen Schiffbauprofils diskutierten, gab es von der Kreis-CDU meines Wissens Null-Reaktion. Das nenne ich einen Schlag ins Gesicht der Werft-Beschäftigten und ihrer Familien. Hände in den Schoß legen und abwarten ist doch wohl keine Option.</p>
<p>Von vornherein war absehbar, dass mit den Militäraufträgen aus Saudi-Arabien ein erhebliches Risiko mitschwingt. Die katastrophale Menschenrechtslage dürfte auch schon vor Jahren kein Geheimnis gewesen sein. Für niemanden! Vielleicht hätte es eines guten Plans bedurft, um es nicht so weit kommen zu lassen, dass die Beschäftigten und Zulieferer jetzt die Gekniffenen sind. Auf ewig von militärischen Exporten abhängig zu sein, kann keineswegs eine erfolgreiche Ausrichtung für die Peene-Werft sein.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Peene-Uecker-Ryck</category><category>Jeannine Rösler</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-23501</guid>
                <pubDate>Fri, 23 Nov 2018 22:00:00 +0100</pubDate>
                <title>10. Sitzung des Kreisvorstandes</title>
                <link>https://www.die-linke-pur.de/politik/meldungen/detail/news/10-sitzung-des-kreisvorstandes/</link>
                
                <description>Die Mitglieder des Kreisvorstandes der Partei DIE LINKE. PEENE-UECKER-RYCK waren sich auf ihrer letzten Sitzung am Freitag, dem 23. November, einig, dass der Kreisverband zur Peene-Werft und ihren Mitarbeiter*innen und Mitarbeitern steht. Die Werft hat jedoch nur Zukunft, wenn sich auch in Richtung Konversion etwas bewegt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Mitglieder des Kreisvorstandes der Partei DIE LINKE. PEENE-UECKER-RYCK waren sich auf ihrer letzten Sitzung am Freitag, dem 23. November, einig, dass der Kreisverband zur Peene-Werft und ihren Mitarbeiter*innen und Mitarbeitern steht. Die Werft hat jedoch nur Zukunft, wenn sich auch in Richtung Konversion etwas bewegt. Dazu haben sich bereits am 6. Oktober 2018 Fachleute, Politiker*innen der LINKEN und Interessierte in Wolgast zu einer Konferenz getroffen. Die Fachleute stellten dar, dass eine Umstellung der Produktion von Rüstungsgütern auf zivile Produkte zwar schwierig, jedoch möglich sei. Wir als Friedenspartei, fordern daher eine beschleunigte Konversion und den endgültigen Bau- und Exportstopp von Rüstungsgütern in der Bundesrepublik Deutschland, besonders in Wolgast. &nbsp;Damit der Fortbestand der Peene-Werft langfristig für die Zukunft gesichert werden kann, ist der Wille zur Entwicklung von Konversion aller Beteiligten, Werfteigner Lürssen, Bundes- und Landespolitiker*innen, Unternehmerverband und aller verantwortlichen Stadtpolitiker*innen notwendige Voraussetzung.&nbsp;Das ist für uns momentan nicht erkennbar.</em></p>
<p><em>(Auszugsweise erschienen in der OZ-Usedom am 26.11.18)</em></p>
<p>*Update* Zu den Äußerungen von Franz-Robert Liskow in Bezug auf die Haltung der LINKEN zur Peene-Werft erklärt die Vorsitzende des Kreisverbandes der LINKEN Peene-Uecker-Ryck, Jeannine Rösler:</p>
<p>"Den Beschäftigten der Peene-Werft Wolgast bringt es gar nichts, wenn man sich ihnen, wie Herr Liskow, tatenlos an die Seite stellt. Genauso wenig hilft es, sich planlos der Realität zu verweigern, wie es große Kreise der CDU tun. Es ist ein Fakt, dass das Regime in Saudi-Arabien seit Jahren einen rücksichtslosen Krieg gegen die Bevölkerung im Jemen führt und brutal gegen Oppositionelle im eigenen Land vorgeht. Niemand kann eine Garantie dafür geben, dass die in Wolgast hergestellten Patrouillenboote nicht doch für die Seeblockade des Jemen eingesetzt werden und somit zum Elend der dortigen Menschen beitragen.</p>
<p>Stattdessen qualifiziert Herr Liskow alle Überlegungen der Linken, künftig auf zivile Produktion umzustellen, als planwirtschaftliche Spielchen ab. Dabei erklärt er nicht im Ansatz, worin überhaupt der Zusammenhang zwischen Planwirtschaft und ziviler Produktion bestehen soll. Redet die LINKE über die künftige Ausrichtung der Werft ist es halt Planwirtschaft, redet Parteikollege Glawe ebenfalls über künftig mögliche Projekte ist es Marktwirtschaft. Absurd!</p>
<p>Eigene Ideen und Überlegungen zur Zukunftssicherung des Schiffbaustandortes Wolgast werden erst gar nicht entwickelt, ist doch der Griff in die Mottenkiste der Klischees so viel leichter. Zur Konferenz der LINKEN in Wolgast, bei der ausgewiesene Experten über Chancen und Risiken eines künftigen zivilen Schiffbauprofils diskutierten, gab es von der Kreis-CDU meines Wissens Null-Reaktion. Das nenne ich einen Schlag ins Gesicht der Werft-Beschäftigten und ihrer Familien. Hände in den Schoß legen und abwarten ist doch wohl keine Option.</p>
<p>Von vornherein war absehbar, dass mit den Militäraufträgen aus Saudi-Arabien ein erhebliches Risiko mitschwingt. Die katastrophale Menschenrechtslage ist auch schon vor Jahren kein Geheimnis gewesen sein. Für niemanden! Vielleicht hätte es eines guten Plans bedurft, um es nicht so weit kommen zu lassen, dass die Beschäftigten und Zulieferer jetzt die Gekniffenen sind. Auf ewig von militärischen Exporten abhängig zu sein, kann jedenfalls keine erfolgreiche Ausrichtung für die Peene-Werft sein.“</p><div id="SL_balloon_obj" style="display: block;"><div class="SL_ImTranslatorLogo" id="SL_button" style="background: rgba(0, 0, 0, 0) url(&quot;moz-extension://dfe1abf1-0ac4-4ede-858b-9c0c9106f6cd/content/img/util/imtranslator-s.png&quot;) repeat scroll 0% 0%; opacity: 1; display: none; left: 223px; top: 450px;"><p>&nbsp;</p></div><div id="SL_shadow_translation_result2" style="display: none;"><p>&nbsp;</p></div><div id="SL_shadow_translator" style="display: none;"><div id="SL_planshet"><div id="SL_arrow_up" style="background: rgba(0, 0, 0, 0) url(&quot;moz-extension://dfe1abf1-0ac4-4ede-858b-9c0c9106f6cd/content/img/util/up.png&quot;) repeat scroll 0% 0%;"><p>&nbsp;</p></div><div id="SL_Bproviders"><div class="SL_BL_LABLE_ON" id="SL_P0" title="Google"><p>G</p></div><div class="SL_BL_LABLE_ON" id="SL_P1" title="Microsoft"><p>M</p></div><div 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