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Willkommen Zuhause

Gut leben - überall im Kreis

DIE LINKE ist die soziale Kraft im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Wir stellen uns den Problemen der Einwohnerinnen und Einwohner. Wir wollen, dass alle Menschen hier gern leben und arbeiten, sich wohlfühlen und willkommen sind, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion und sozialem Status.

 

Unsere Kandidierenden für den Kreistag

Wahlprogramm

Einwohnerinnen und Einwohner sollen tatsächlich mitwirken, sich direkt beteiligen und über ihr Umfeld und ihre Zukunft mitentscheiden können. Kommunale Vertretungen brauchen deutlich mehr Spielräume für eigenständiges Gestalten. 

Die Verwaltungsstandorte in Pasewalk, Anklam und Greifswald müssen bleiben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen Dienstleister und bürgernah sein - raus aus der Schreibstube und in mobile Büros.

Wohnen in Stadt und auf dem Land muss für alle bezahlbar sein. Auch Menschen im Alter und mit Handicap sollen in den eigenen vier Wänden gut betreut bleiben können. Hier gibt es innovative Möglichkeiten, die jeder und jedem, der sie braucht, auch zur Verfügung stehen.

Unsere Dörfer brauchen mehr Räume für Begegnung und Dienstleistungsangebote. Die Multiplen Häuser sind dafür ein gutes Beispiel und sollen besser genutzt werden.  

Schnelles Internet überall und freies W-LAN in den Verwaltungen sind unabdingbar. Kultur- und Sportangebote wollen wir im ganzen Kreis. Sporteinrichtungen müssen allen Menschen zugänglich sein. Der Breitensport ist stärker zu fördern.

Eine gute medizinische Versorgung ist auch in der Fläche zu sichern. Wir brauchen Hausärzte in der Nähe und Fachärzte, die gut erreichbar sind.

Alle Krankenhäuser müssen als vollwertige Einrichtungen der Grund- und Regelversorgung erhalten bleiben. Wir wollen den kommunalen Einfluss, insbesondere am Krankenhaus Wolgast, erhöhen.

Der öffentliche Gesundheitsdienst ist unbedingt personell zu stärken.

Berufs- und Freiwillige Feuerwehren sowie die Jugendarbeit der Feuerwehren müssen stärker als bisher unterstützt werden. Insbesondere geht es darum, mehr in die Ausstattung und Gebäude zu investieren. Gleiches gilt auch für die integrierte Rettungsleitstelle.

Die Polizei muss in der Fläche sichtbar sein. Sie braucht mehr Personal, gut ausgebildet und gut ausgestattet. Wo immer es möglich ist, ist die Präventionsarbeit zu stärken.

Gemeinsam mit Landwirten, Verbänden und Initiativen wollen wir Natur und Umwelt schützen. Die Agrarinitiative Greifswald soll Schule machen. Gesunde Gewässer und intakte Böden haben für uns höchste Priorität. Deshalb wollen wir kein Glyphosat auf kommunalen Flächen und  weniger Pestizide auf den Feldern!

Damit Bienen und andere Insekten genug Nahrung haben, soll es auf kreiseigenen und anderen kommunalen Flächen blühen!

Das Alleenkonzept des Kreises ist zu überarbeiten und umzusetzen. Entstandene Lücken müssen geschlossen werden!

Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien in einem gesunden Mix aus Wind, Sonne und Biomasse, sowie die Förderung neuer Technologien. Vor allem wollen wir aber, dass die ländliche Bevölkerung nicht nur die Belastungen zu tragen, sondern einen echten messbaren Nutzen hat.

Wir wollen gute Löhne für gute Arbeit. Unsere Region muss endlich raus aus dem Niedriglohn-Keller. Da, wo der Landkreis Einfluss hat, muss er für Beschäftigte Bedingungen schaffen, um Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren zu können.

Langzeitarbeitslose brauchen gute Perspektiven. Hier sind alle Möglichkeiten der gemeinwohlorientierten Arbeit zu nutzen.

Ohne eine starke Wirtschaft geht nichts. Wir wollen Wirtschafsstandorte im ganzen Kreis voranbringen, kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe und freie Berufe unterstützen und Hürden in der Verwaltung abbauen. 

Unsere naturräumlichen Voraussetzungen bieten beste Chancen für naturnahen sanften Tourismus. Seine Potenziale sind viel stärker zu nutzen. Deshalb gilt es, Dienstleister, Unternehmen und Netzwerke in diesem Bereich besonders zu unterstützen. Wir fordern regionale Konzepte für die Peene, das Haff und den Ryck, damit sich sanfter und naturverträglicher Tourismus entwickeln kann.

Konversion militärischer Standorte ist unser langfristiges Ziel. Das geht nur Schritt für Schritt. Der Werftstandort Wolgast muss erhalten bleiben. Wir sehen für diesen Standort dann eine gute und sichere Zukunft, wenn der Umstieg auf zivile Produktion gelingt. Alternativen sind möglich, auch wenn wir wissen, dass dies nicht von heute auf morgen gelingt.

Der beste Schutz vor Armut ist eine gute Bildung. Deshalb sind Schulen, Berufs-schulen und Universität deutlich zu stärken. Alle Schularten sowie Berufsschulen wollen wir erhalten. Sie müssen saniert, wo nötig ausgebaut und mit moderner digitaler Technik ausgestattet werden.  

In jede Schule gehört mindestens ein/e  Sozialarbeiter/in,  unbefristet und dauerhaft finanziert. Die Inklusion von Kindern mit Förderbedarf muss sinnvoll und bedarfsgerecht in Wohnortnähe ermöglicht werden. Wir fordern mehr Geld für Kinder- und Jugendarbeit - 5,11 Euro pro Kind sind nicht genug! Sinnvolle Freizeitgestaltung muss für alle Kinder und Jugendlichen überall in Stadt und Land, in Begegnungsstätten und Jugendklubs ermöglicht werden. Die freien Träger der Jugendarbeit brauchen die Verlässlichkeit mehrjähriger Leistungsvereinbarungen.

Pflegeeltern brauchen Unterstützung, Weiterbildung und Betreuung.

In den Kitas muss mehr in die Qualität investiert werden. Das heißt vor allem auch, dass mehr Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet und eingesetzt werden.

Im Landkreis wie in den Städten, Gemeinden und Ämtern muss der Grundsatz „Gestalten statt Verwalten“ Vorrang haben. Kommunale Selbstverwaltung funktioniert aber nur mit einer auskömmlichen und verlässlichen guten kommunalen Finanzausstattung. Deshalb kämpfen wir mit Vehemenz um deren Verbesserung. Die Kommunen wollen nicht länger auf die Rolle als Bittsteller reduziert werden. 

Schulden vor und aus der Kreis-Gebietsreform sollten erlassen werden. Wir brauchen eine wirksame Entschuldung. Das Prinzip „wer bestellt, der bezahlt!“ muss bei jeder Übertragung von Aufgaben konsequent umgesetzt werden.

Die unsägliche „Förder-Töpfchen-Wirtschaft“ gilt es auch im Sinne von weniger Bürokratie zu beenden. Das Geld soll dafür direkt an die Kommunen gehen - die   wissen, was sie tun! Das Land muss für seine Kommunen eine echte Infrastrukturpauschale auflegen, über deren Verwendung in den Kreisen, Städten und Gemeinden selbst  entschieden wird. 

In der Verwaltung brauchen wir ausreichendes, qualifiziertes Personal und eine kluge Personalentwicklung, insbesondere beim Nachwuchs.

Wirtschaft, Tourismus und Wissenschaft leben von der Erreichbarkeit. Deshalb brauchen wir eine bessere Anbindung an den überregionalen Verkehr. Und des-halb machen wir Druck auf Bund und Land!

Unser öffentlicher Nahverkehr muss alltagstauglicher werden. Wir wollen ihn ausbauen. Busse müssen auch an Wochenenden und in den Ferien fahren.  Alle Kinder und Jugendlichen sollen zu jeder Zeit kostenlos mit Bus und Bahn fahren können. Den ILSE-Bus brauchen und wollen wir im ganzen Kreis.

Die Lücken bei den Radwegen sind zu schließen. Wir wollen Knotenpunkte schaffen, von denen aus Bahn, Bus, Rad und PKW aufeinander abgestimmt genutzt werden können.

Wanderwege sind wichtig und müssen besser gepflegt werden.

Die Insel Usedom muss vom PKW-Verkehr entlastet werden. Park+Ride-Plätze, am besten noch vor der Insel, endlich die Bahnanbindung des Inselsüdens, die Ausdehnung des Modellprojekts der Gemeinde Heringsdorf zur kostenfreien Nutzung von Bussen auf die gesamte Insel, können dabei helfen. Wir setzen uns für Umgehungsstraßen um Wolgast und Greifswald-Eldena ein.

Wir wollen das Ehrenamt pflegen, wertschätzen, würdigen, beteiligen und unterstützen:

Sachaufwendungen sollen vergütet und Ehrenamts-Pauschalen nicht versteuert werden. Vereine, Verbände und Initiativen sind in ihrer so gesellschaftlich wertvollen Arbeit zu fördern. Sie brauchen starke Ansprechpartner in der Verwaltung. Die geplante landesweite Ehrenamtskarte muss auch in unserer Region ankommen und für besonders engagierte Ehrenamtler attraktiv sein, zum Beispiel durch kostenfreies Parken, Vergünstigungen im öffentlichen Nahverkehr oder der Erlass der Kurkarte.

Bibliotheken, Museen, Kunst- und Literaturhäuser sind enorm wichtig in einer humanistischen Bildungslandschaft. Ebenso unverzichtbar sind unsere Theater. Sie sollen ohne großes Wenn und Aber unterstütz werden.  

Die Angebote der Musik- und Volkshochschulen sind nicht ab-, sondern auszubauen Wir unterstützen alle Initiativen, die sich den Sammlungen und Nachlässen von bildender Kunst widmen. Hier kann der Landkreis von anderen lernen und dem guten Beispiel des Nachbarkreises Mecklenburgische-Seenplatte folgen.

Kulturelles Engagement braucht die Verlässlichkeit mehrjähriger Leistungsvereinbarungen! 

Lokale Initiativen in Kunst und Kultur in allen Teilen des Landkreises brauchen mehr Beachtung und Anerkennung.

Weltoffenheit, Solidarität, Völkerfreundschaft, nachbarschaftliches Zusammenleben gehören zum Grundverständnis der LINKEN. Alle Initiativen, die dazu dienen, unterstützen wir. Hass und Rassismus lehnen wir ab.

Die Deutsch-Polnische Zusammenarbeit, Partnerschaften, die gemeinsame Bewältigung von Aufgaben brauchen wieder größere Anstrengungen und sichere, finanzielle Füße. Insbesondere unterstützen wir die „Pomerania“ und setzen uns dafür ein, dass auch künftig bewährte und neue Projekte gefördert werden können. Wichtiger denn je ist es, Berufsabschlüsse gegenseitig unbürokratisch anzuerkennen.

Miteinander reden zu können, ist so wertvoll! Deshalb gilt es, noch mehr Polnisch-Kurse für Klein und Groß, für Jung und Alt anzubieten und zu fördern! Russland ist nicht unser Feind! Wir wollen zu einer friedvollen Beziehung zu Russland zurückkehren.

Wahlbereiche: Wer tritt wo an?

01. Yvonne Görs, Greifswald, Jugendsozialarbeiterin

02. Dr. Mignon Schwenke, Greifswald, Mitglied des Landtages

03. Birgit Socher, Greifswald, Lehrerin

04. Timo Neder, Greifswald, Student

05. Sandra Grubert, Greifswald, Studentin

06. Daniel Seiffert, Greifswald, Geograph

07. Simone Dehn, Greifswald, Angestellte

08. Detlef Göring, Greifswald, Versicherungsmakler

09. Jeannine Rösler, Tutow, Dipl. - Kauffrau (FH)

10. Dr. Michael Harcks, Hanshagen, Honorardozent

01. Dr. Mignon Schwenke, Greifswald, Mitglied des Landtages

02. Birgit Socher, Greifswald, Lehrerin

03. Yvonne Görs, Greifswald, Jugendsozialarbeiterin

04. Timo Neder, Greifswald, Student

05. Simone Dehn, Greifswald, Angestellte

06. Daniel Seiffert, Greifswald, Geograph

07. Sandra Grubert, Greifswald, Studentin

08. Detlef Göring, Greifswald, Versicherungsmakler

09. Jeannine Rösler, Tutow, Dipl. - Kauffrau (FH)

10. Dr. Michael Harcks, Hanshagen, Honorardozent

01. Birgit Socher, Greifswald, Lehrerin

02. Dr. Mignon Schwenke, Greifswald, Mitglied des Landtages

03. Yvonne Görs, Greifswald, Jugendsozialarbeiterin

04. Detlef Göring, Greifswald, Versicherungsmakler

05. Simone Dehn, Greifswald, Angestellte

06. Timo Neder, Greifswald, Student

07. Sandra Grubert, Greifswald, Studentin

08. Daniel Seiffert, Greifswald, Geograph

09. Jeannine Rösler, Tutow, Dipl. - Kauffrau (FH)

10. Dr. Michael Harcks, Hanshagen, Honorardozent

01. Jeannine Rösler, Tutow, Dipl. - Kauffrau (FH)

02. Klaus Rabe, Loitz, Rentner

03. Vera Müncheberg, Kruckow, Kitaleiterin

04. Bodo Baranowski, Weitenhagen, Retner

05. Jörg Stubbe, Weitenhagen, Koch

06. Birgit Socher, Greifswald, Lehrerin

07. Dr. Mignon Schwenke, Greifswald, Mitglied des Landtages

08. Dr. Michael Harcks, Hanshagen, Honorardozent

09. Petra Lisowsky, Gützkow, Diplomsozialpädagogin

10. Wilfried Zakertzewski, Jarmen, Rentner

01. Dr. Michael Harcks, Hanshagen, Honorardozent

02. Petra Lisowsky, Gützkow, Diplomsozialpädagogin

03. Jörg Köppen, Wolgast, Angestellter

04. Yvonne Görs, Greifswald, Jugendsozialarbeiterin

05. Dr. Mignon Schwenke, Greifswald, Mitglied des Landtages

06. Birgit Socher, Greifswald, Lehrerin

07. Thomas Mante, Wolgast, Selbstständig

08. Sylvia Bauersfeld, Klein Bünzow,  Tierwirtin

09. Lutz Rüdiger Rosenthal, Kröslin, Rentner

10. Harmut Kühn, Anklam, Rentner

01. Marlies Seiffert, Karlshagen, Rentnerin

02. Thomas Mante, Wolgast, Selbstständig

03. Elke Quandt, Karlshagen, Angestellte

04. Jörg Köppen, Wolgast, Angestellter

05. Rolf Wittwer, Karlshagen, Ausbilder

06. Steffi Pohlmann, Ostseebad Heringsdorf, Tourismusangestellte

07. Raisa Dadik, Wolgast, Sozialarbeiterin

08. Lothar Berndt, Anklam, Rentner

09. Jeannine Rösler, Tutow, Dipl. - Kauffrau (FH)

10. Dr. Michael Harcks, Hanshagen, Honorardozent

01. Steffi Pohlmann, Ostseebad Heringsdorf, Tourismusangestellte

02. Marlies Seiffert, Karlshagen, Rentnerin

03. Jörg Köppen, Wolgast, Angestellter

04. Elke Quandt, Karlshagen, Angestellte

05. Rolf Wittwer, Karlshagen, Ausbilder

06. Gunter Reinhold, Usedom, Dipl. - Ing.

07. Thomas Mante, Wolgast Selbstständig

08. Jeannine Rösler, Tutow, Dipl. - Kauffrau (FH)

09. Dr. Mognon Schwenke, Greifswald, Mitglied des Landtages

10. Lothar Berndt, Anklam, Rentner

01. Jeannine Rösler, Tutow, Dipl. - Kauffrau (FH)

02. Ilona Zerbe, Anklam, Erzieherin

03. Rolf Böhm, Anklam, Drehautomateneinrichter

04. Veronika Hauptmann, Anklam, Logopädin

05. Lothar Bernd, Anklam, Rentner

06. Sylvia Bauersfeld, Klein Bünzow, Tierwirtin

07. Harmut Kühn, Anklam, Rentner

08. Steffen Simon, Anklam, Student

09. Jörg Köppen, Wolgast Angestellter

10. Dr. Michael Harcks, Hanshagen, Honorardozent

01. Detlef Rabethge, Seebad Ueckermünde, Leiter Jugendherberge

02. Marlies Peeger, Torgelow, Rentnerin

03. Dr. Mignon Schwenke, Greifswald, Mitglied des Landtages

04. Harald Winter, Mönkebude, Rentner

05. Udo Lehmann, Eggesin, Fahrschullehrer

06. Dietrich Harloff, Seebad Ueckermünde, Rentner

07. Peter Kelbsch, Seebad Ueckermünde, Rentner

08. Axel Marquardt, Viereck, Elektromeister

09. Michael Blaha, Torgelow, Sozialarbeiter

01. Marlies Peeger, Torgelow, Rentnerin

02. Gerhard Konstantin, Torgelow, Rentner

03. Dr. Mignon Schwenke, Greifswald, Mitglied des Landtages

04. Harald Winter, Mönkebude, Rentner

05. Michael Blaha, Torgelow, Sozialarbeiter

06. Udo Lehmann, Eggesin, Fahrschullehrer

07. Thomas Kuntzig, Wilhelmsburg, Pflegewissenschaftler

08. Irmhild Drechsler, Rollwitz, Rentnerin

09.

10. Axel Marquardt, Viereck, Elektromeister

01. Axel Marquardt, Viereck, Elektromeister

02. Marlies Peeger, Torgelow, Rentnerin

03. Dr. Mignon Schwenke, Greifswald, Mitglied des Landtages

04. Udo Lehmann, Eggesin, Fahrschullehrer

05. Harald Winter, Mönkebude, Rentner

06. Irmhild Drechsler, Rollwitz, Rentnerin

07. Michael Blaha, Torgelow, Sozialarbeiter

08. Daniel Seiffert, Greifswald, Geograph

09.

10. Gerhard Konstantin, Torgelow, Rentner